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„Nami?“, fragte eine weibliche Stimme nochmal in das ruhige Telefon.
Gedanken verloren starrte die genannte auf einen Punkt an der Wand. Sie hatte ihre Beste Freundin früh am Morgen angerufen.
„Nami, was ist passiert? Sollen wir uns Treffen?“, als ob sie merkte das Nami nickte sprach sie weiter.
„Okay in einer Stunde in dem Cafe von der Briggenstraße. Bis gleich.“ und schon legte sie auf.
Wie in Trance lies sie das Handy von ihrem Ohr ab und legte es auf ihren Schoß. Betrübt schaute sie es an.
„Oh du bist noch hier...“, kam es vom Türrahmen hinter ihr.
Ohne sich umzudrehen stand sie auf. Ihr Blick galt nur ihrem Kleiderschrank mit dem befestigten Spiegel. Ihre Augen wirkten betrübt. Die letzten tage hatten seine Spuren hinterlassen. Sie spürte den Blick ihres Verlobten im Spiegel. Dieser erwiderte Ruffys Blick, der sie nur Leer anstarrte, glatt durchlöcherte.

Kurz verengte sie ihre Augen. Sie wollte ihn nicht aufgeben, doch langsam nagte etwas an ihr. Diese Angst. Angst das er nicht wieder so wird wie 'früher'. Sie wollte diese Kälte von ihm nicht. Sie wollte diesen fröhlichen jungen Mann, der über alles Witze riss. Der, der immer etwas essen wollte und trotzdem ihr immer etwas abgab. Dieser, der immer für sie da war. Die Angst, diesen Menschen verloren zu haben, wuchs immer mehr heran. Bis es sie schließlich komplett verschlungen hat.
„ich geh gleich weg.“, antwortete sie und öffnete die Schranktür mit dem befestigten Spiegel. Sie konnte und wollte so etwas nicht länger sehen.
„Oh....“
Er schien wohl nach den richtigen Worten zu suchen.
//Oder seine Kopfschmerzen hindern ihn ans Denken.//

Die ganze Zeit schien er tief in Gedanken versunken zu sein, denn er zuckte stark zusammen als die Oranghaarige fest die Schranktür wieder zuknallte. Aufmerksam beobachtete er, was sie nun tun würde doch sie stand einfach nur mit dem Rücken zu ihm.
„...Dann...viel Spaß...“,sagte er leise und verschwand durch den Türrahmen. Schnell drehte sie sich um doch er war bereits aus dem Zimmer. Betrübt neigte sie ihren Kopf, wobei ihr das Handy sagte das sie los musste. Sie huschte schnell in den Flur, krallte sich ihre Tasche und mit einem kleinen 'Tschüß', verschwand sie aus der Tür. Mit einem verlorenen Gesichtsausdruck schaute ein bekannter schwarzhaariger ihr hinterher. Sekunden, Minuten vergingen bis dieser sich wieder bewegte.

„Hier dein Cafe...“
„Danke Vivi...“, antwortet sie bedrückt und schenkte der Blauhaarigen ein schwaches Lächeln. Diese bekam langsam Sorgenfalten.
„Was ist los?“
So einfache drei Worte und den noch musste die Braunäugige schwer schlucken. Es war nicht wirklich leicht darüber zu sprechen. All diese Gefühle, all diese Momente, all das Unglück, all dieses Emotionslose, diese Kälte.
„Ruffy ist alles egal.“, und dann brach der Damm bei ihr. Sie schlug sich die Hände ins Gesicht um zu verdecken das sie es nicht länger zurück halten konnte. Diese ganzen zwei Wochen lagen ihr schwer auf der Seele.
Schnell stand Vivi auf und nahm Nami in den Arm.
„Beruhige dich Nami. Wir gehen jetzt zu mir und da erzählst du mir alles.“

Gelangweilt lag ein allzu bekannter Strohhutträger auf der Couch des Hotelzimmers. Einen Arm über die Augen gebettet ließ er seinen Kopf leer fegen. Er hatte keine Lust über irgendwas nach zu denken. Er wollte nur etwas unternehmen. Er wollte beschäftigt sein.
Das war noch zum verrückt werden! Erschrocken setze Ruffy sich aufrecht hin. Jemand hatte geklopft? Perplex starrte er die Tür an. Erneut wurde geklopft.
„NUN  MACH SCHON AUF RUFFY!“, schrie eine männliche Stimme durch die Türe und schlug noch mal wild dagegen.
„Ich bin nicht da!“,brüllte er zurück ehe er sich wieder auf die Couch sinken ließ.
Erneut wurde es gegen die Tür geprügelt.
„RUFFY BEWEG DEINEN ARSCH UND MACH AUF!“, kläffte der Unbekannte nun lauter und mit einem genervten Stöhnen gab sich Ruffy geschlagen und öffnete so die Türe.
„Was willst du?“,fragte er mit neutraler Miene.
Doch gab der Mann vor ihm keine Antwort sondern trat die Tür beiseite und ging einfach rein.
„Mit dir reden.“, knurrte er nur und der Sänger schlug die Tür zurück um sich dann zu ihm zu wenden.
„über was?“
„Über dein Verhalten! Und über das nächste Rennen.“, gab dieser wieder.
„Über das Rennen? Was ist mit dem?“,fragte Ruffy leicht verwundert.
„Ah, daran bist du interessiert aber nicht über dein Verhalten und was es zerstört. Schön. Das nächste Rennen wurde angekündigt von Eustass Kid.“
„Kid.“,wiederholte er nur scharf und starrte seinen Freund nur weiter perplex an. Dieser fuhr sich durch seine grünen Haare.
„Mensch Ruffy. Du hast mich echt versprochen nur eins zur Ablenkung zu machen nicht wieder rein zu rutschen.“
Mit einem kurzen Blick stellte dieser wieder fest das der bekannte Sänger wieder voll kommend Abwesend war.
„Wo findet es statt Zoro?“war seine einzige Frage und schaute ihm direkt in die Augen als wollen sie ihn erdolchen.
„Heute Abend in der Maniar Straße. Ruffy Versprech' mir danach damit aufzuhören. Du weißt nicht was du damit alles anrichtest!“,redete der Grünhaarige auf ihn ein doch dieser schnappte sich nur seinen Schlüssel und wollte an seinem Gegenüber vorbei.
Bevor er komplett verschwunden konnte, schaffte es Zoro ihn festzuhalten.
„DENK DABEI EINMAL AN NAMI!“,schrie er ihn schon fast direkt ins Gesicht, doch riss sich Ruffy nur los und verschwand durch die Tür.

„Das schlimme ist ja gar nicht das er so zurückweisend ist.  Manchmal schauen seine guten Seiten wieder hervor, was mir etwas Hoffnung gibt das er wieder normal wird....aber...“
„Aber?“, harkte Vivi vorsichtig nach. Sie saßen in Vivi's kleiner Wohnung außerhalb der Stadt.
Nami sitze völlig aufgelöst vor ihr. Die ganzen Zwei Wochen brachen aus ihr heraus.
Sie war ihrer besten Freundin unheimlich dankbar das sie bei ihr stand.
Etwas beruhige kramte Nami einen Zettel aus ihrer Hosentasche.
Zitternd überreichte sie das zerknüllte Papier und die Blauhaarige öffnete es vorsichtig.
„N-nami....“,sprach sie erschrocken.
Doch diese nickte nur und neue Tränen rannen ihrer Wangen hinunter.
„Du glaubst das doch nicht oder? Das ist bestimmt nur so ein Fan!“, versuchte sie sie zu aufzuheitern doch die Sängerin war schon längst wieder abwesend. Schnell zog sie ihre Beine an sich heran und bettete ihren Kopf auf diese.
„Und was ist wenn es Wahr ist?“,flüsterte sie leise und erschrak plötzlich als Vivi sie aus ihrem Sessel zog und zu ihrem Festnetz Telefon zerrte.
„Ich hatte ihm eigentlich versprochen dir das nie zu zeigen, aber das ist mir gerade egal!“, meinte sie ernst und ließ ihre Anrufbox durchlaufen.

>> Hai Vivi, wollte dich fragen, da du ja die beste Freundin von Nami bist, was sie am liebsten zu essen isst? Ich wollte ihr etwas kochen aber ich wusste nicht was haha<<

>> Haay ich bin's wieder. Nami und ich sind grade in LA und geben gleich ein Konzert. Weißt du was sie für Blumen mag?<<

Eine Nach der anderen spielte Vivi ab. Die Oranghaarige konnte ihre Tränen kaum halten doch dieses mal vor Freude. Ruffy hatte all diese Anrufe getätigt nur damit er ihr immer eine Überraschung machen konnte? Aber, wie...? Vielleicht hatte Vivi doch Recht und sie sollte es nicht glauben. Vielleicht tat sie das von Anfang an und brauchte nur einen Grund? Doch sie liebte ihn, wieso zweifelte sie an seiner Liebe? Seid wann machte sie das?

Find your hands all over me
And then you bite your lip
Whisper and say, “We’re going all the way.”

„Oh warte kurz Vivi mein Handy!“,rief sie schon fast und blickte sich hektisch um.
„Im Wohnzimmer liegt es bestimmt, warte ich hole es.“

>>Hey Vivi....Sag mal...meinst du es ist noch zu Früh oder würde es passen wenn ich sie fragen würde? Du weißt schon......ich wollte ihr ja einen Antrag machen...weil ich einfach weiß das sie zu mir gehört...“<<

„....Ruffy...“, flüsterte sie leise zu sich selbst und war gerührt von das was sie hörte.
„Hier ist es.“
„Danke. Hallo? RUFFY?! WO bist du?! IM WAS?! Ich komme sofort.“,schnell legte sie auf und besorgt merkte sie den Blick von Vivi.
„Was ist passiert?“, fragte sie entrüstet.
„Ruffy ist verhaftet worden.“

„WAS!? Wieso das?!“
„Ich weiß es nicht, aber ich geh jetzt zu ihm. Ich ruf dich danach sofort an!“, und schon war sie verschwunden. Sie konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen. Wieso war er? Was hat er? Mit wem? Wo war er? Was? All diese fragen blieben ihr unbeantwortet bis sie vom Taxi vor dem Polizeibüro abgesetzt wurde. Mittlerweile war es spät am Abend und die Straßenbeleuchtuung wurde eingeschaltet.
Mit schnellen Tempo durchschritt sie den Eingang bis vorne zu einem Offizier.
„Herr Offizier ich bin her wegen Ruffy.“
„Folgen sie mir“, waren seine einzigen Worte ehe er sie zu sich ins Büro führte. Angespannt setze Nami sich vor seinem Schreibtisch hin während er sich hinter dem Schreibtisch begab und eine Akte rausholte.

„Also Mrs Nami... Wissen sie etwas über der letzten Raserei ihres Partners?“
„Raserei?“
„Illegale Raserei. Dabei ist ein Mensch verletzt worden. Wissen sie etwas davon?“, fragte er kalt doch sie schüttelte nur leicht den Kopf.
„Und von den Drogen?“
„DROGEN?!“, schrie sie schon fast und entschuldigte sich sofort als sie seinen Mahnenden Blick sah.
„Also wir haben ihren Partner etwas zugedröhnt in einer Illegalen Raserei erwischt. Dieses mal war es nicht das erste mal sondern schon das Dritte in den letzten 2 Wochen.“
Ruhig nickte sie. Innerlich war sie am kochen. Wie konnte er ihr das verheimlichen?! Wie konnte sie davon nie etwas mit bekommen? Wieso nahm er Drogen?! Er wusste genau das sie so etwas mehr als alles andere verabscheute und dann nahm er sie auch noch selbst? Hinter ihrem Rücken?!

Mit angespannten Gesichtszügen unterbrach sie den Offizier vor ihr.
„Kann ich bitte zu ihm?“
Dieser nickte nur um ihre Frage zu beantworten und führte sie aus dem Büro zu den 'Stunden'-Zellen.
Sie schaute sich nicht um. Stur war ihr Blick nach vorne Gerichtet bis sie endlich vor Ruffy's Zelle stand. Der Offizier schloss diese auf und beide nach drau0en begleitete. Mit den letzten Worten:“ Beim nächsten mal gibt es eine Verhandlung“, verschwand dieser auch wieder hinter der Eingangstür des Polizeireviers.
„NAMI! Oh Gott es tut mir so leid! Ich habe mich da irgendwie rein gesteigert beim fahren un-“
„Wie lange geht das schon?“,fragte sie ihn schroff wobei er sie verwirrt anschaute.
„Maximal nur zwei Wochen aber Nami es tu-“
„Und das mit den Drogen?!“
„Nur heute! Na-“
„Wieso hast du mich seid 2 Wochen angelogen?! Wieso hast du mich so abgewiesen?! WIESO HATTEST DU DAZU NOCH ETWAS MIT EINER ANDEREN?! WIESO RUFFY SAG ES MIR!“, schrie sie ihn mit Tränen in den Augen an. Geschockt ging er einen schritt zurück. Nicht in Stande ein Wort raus zubringen.

„Ich kann nicht mehr Ruffy.“, flüsterte die Sängerin leise in die Nacht hinein.
„Na-“

„ich denke...es ist besser eine Pause einzulegen...“,sprach sie mit brüchiger Stimme weiter ehe sie sich schnell um drehte.

„Es ist aus.“,und schon sprintete sie los. Ihren Tränen freien Lauf.
Dabei lies sie einen Völlig zerbrochenen Ruffy zurück.
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ich hab dieses Kapi um genau 3:51 zu ende gebracht also könnten sich noch Rechtschreibfehler drin aufhalten xD''
Was sie aber völlig aus den Himmel riss waren seine nächsten Worte die er Monoton wieder gab.
„Ace ist Tod.“
_________________________________________________________________________________

Es war bereits mitten in der Nacht. Vielleicht 4 Ihr morgens. Sie war sich nicht sicher. Traute sich nicht mehr auf die Uhr zu schauen. Wie versteckt saß sie auf einen großen Sessel vom ihrem Hotels. Sie wartete. Wartete das er endlich wieder kam. Vor ihr lief auf und ab ihr Manager Law. Dieser Telefonierte und raufte sich schon seid Stunden die Haare.
„Hören sie! Beide sind momentan ausgepowert und können momentan nicht auftreten! Ich weiß das sie schon bezahlt haben aber wenn es nicht geht geht es grade nicht!“, kläffte er ins Telefon hinein und Nami bemerkte schon seid langem sie langsam pochende Ader auf seiner Stirn. Sie zog die Decke weiter um sich herum, als sei sie eine Art Schutz gegen alles was auf der Welt existierte. Genau in dem Moment schwang die Hoteltür weit offen, so das sie schon gegen die Wand knallte.

Betrunken wie es nur ging torkelte ein Schwarzhaariger junger Mann hinein.
„Hallo leuuuuuute! Ikr hbsch volj wsch verpöscht!“, rief er fröhlich in das ruhige Zimmer hinein und schmiss die Bier Flasche, die er in der Hand hatte, direkt auf Law zu, der diese voller Wucht ab bekam.
„Upppppppppppppppps, sorrrrrry Lawwwiii.“ meinte Ruffy nur kichernd.
Ohne nur ein Wort zu sagen erhob sie Law und man sah um ihn herum nur eine schwarze Wolke der Wut. So schnell wie er bei Ruffy war und ihn am Kragen hochzog, konnte Nami kaum schauen. Sie war wie erstarrt. Mit leicht geöffneten Mund schaute sie das Spektakel an wie Law aus seinem Schützling Apfelmus machte. So was wäre früher nie passiert, doch das glatten Zwei Wochen war dies schon längst Alltag. Seid dem Tod seines Bruders hatte Ruffy sich komplett verändert. Er redete kaum noch, war oft einfach weg oder komplett Abwesend. Niemand wusste wo er meist war, wo er sich Rum trieb und mit wem.

Nami wusste über seine Vergangenheit Bescheid. Er war schon einmal so weit abgerutscht. Doch versicherte er ihr damals, das dies nie wieder passierte. Nami war sich sicher das er momentan kaum was wirklich war nahm. Egal wie sehr man auf ihn einredete, egal wie sehr sie auf ihn einredete. Manchmal hatte sich schon der Gedanken gebildet das ihm die Hochzeit die sie planten auch egal sei, doch wusste sie das Ruffy wieder zu sich kommt. Zwar würde es dauern doch er würde es schaffen, dessen war sie sich sicher.

Sie war so sehr in Gedanken das sie nicht merkte was sich vor ihr abspielte. Law hatte Ruffy komplett zu Boden zwingen können, welcher auch liegen blieb und anscheinend schlief.
Schnaufend stand Law auf, drehte sich noch einmal zu Nami die ihn nur Emotionslos anschaute und verschwand schon durch die Tür.

Durch das schließen wurde Ruffy langsam wieder wach. Langsam richtete er sich auf. Anscheinend musste er klar kommen das das zimmer sich noch drehte.
„Wo warst du?“,fragte sie leise.
Sitzend auf dem Boden drehte er sich in die Richtung der Stimme. Betrunken wie er eben war grinste er wie ein Klein Kind. Doch dies war nicht das Grinsen worin sich Nami verlieren könnte. Es war der Alkohol der aus ihm raus sprach.
„Na, das nenn ich doch eine Hubsssssssssche überasschumg.“,lallte er ihr zu und versuchte Aufzustehen. Nami wollte sich dies nicht länger antun und stand samt ihrer Decke auf.
„ich geh ins Bett.“,sagte sie Tonlos und ging an ihm vorbei.
Stützend an der Kommode drehte er sich zu ihr und krallte sich an ihre Decke.
„Hascht Reckt. Im Bettchen ist alles weischer zu machhhen“, lallte er ihr ins Ohr wo sie eine Gänsehaut bekam. Es ekelte sie an wenn  er betrunken war. So wie er jetzt drauf war, war er nicht der Mann in dem sie sich verliebt hatte. Mit dem sie sich Verlobt hatte. Sie lies die Decke los und Ruffy fiel mit Decke auf den Boden. Ohne nochmal zu ihm zu schauen ging sie Richtung Schlafzimmer.
„Komm erst wenn du nüchtern bist!“, waren ihre letzten Worte bevor sie komplett verschwand. Doch die Worte bekam der schwarzhaarige nur an der Seite mit, dieser war eher beschäftigt sich mit der Decke nicht einverstanden zu sein.
„So eine zickkkk—e“, hustete er in die Decke hinein ehe er einschlief.

Mitten in der Nacht schreckte Nami blitzartig hoch. Ihre Augen weit aufgerissen sah sie nur ihr dunkles Schlafzimmer. Leicht drehte sie ihren Kopf nach links. Ein leerer Platz. Vorsichtig als ob es Glas wäre berührte sie es mit ihrer Hand und stellte fest das es schon warm war.
//Das heißt das er hier gewesen sein musste//, dachte sie sich und schlug die Decke zur Seite. Deswegen war sie aber nicht aufgewacht, eher durch das laute Krachen das in dem Rest des kleinen Hotelzimmer war.

Ihren Bademantel eng umschlungen lief sie vorsichtig in die Richtung wo die Geräusche herkamen. Sie hatte zwar schon einen Verdacht was los war aber sie wusste nicht wie es aussah beziehungsweise in welcher Verfassung er ist.

Auf einmal blieb sie stehen. Ein lautes aufschlagen eines Topfes war zu hören.
„Verdammt~“,jaulte eine männliche Stimme durch den Flur. Wie von allein lief sie zu dem jammern. Das Geräusch führte sie, wie sie vermutet hatte, zu dem schwarzhaarigen der in mitten von Pfannen und Töpfen war.
Ihre Augenbraue zuckte gefährlich. „Ruffffyyyy~?“, knurrte sie leise.
Kopf reibend sah der Genannte auf und rutschte sofort etwas weg.
Sein Gesichtsausdruck wechselte von geschockt zu neutral. Als sei es ihm egal das sie dort stand, bereit ihn zu schlagen.
Ohne ein Wort krallte er sich ein Sandwich das kurz vor ihm lag und ging an ihr vorbei ins Schlafzimmer.
Perplex schaute Nami ihm hinterher ehe die Wut wieder die überhand nahm. Nicht nur das er die Küche wieder verunstaltet hatte,nein, jetzt hatte er sie auch komplett ignoriert.
Auf Absatz kehrt stampfte sie ins Wohnzimmer und sah wie ihr Verlobter den Fernseher eingeschaltet hatte und es sich gemütlich auf der Couch gemacht hatte.

„Was willst du Nami?“, kam es mampfend von ihm, würdigte sie wiederum keines Blickes.
Langsam schloss sie ihre Augen und wollte das das momentan nicht Wahr war. Nur ein schlechter Traum. Doch als Sie sie öffnete sah sie nur wie der junge Mann weiter zum Fernseher starrte.
Ohne sich unter Kontrolle zu haben schmiss sie ihm das Sandwich aus der Hand.
„HEY!“,ertönte wütend seine Stimme doch bekam er nicht das Nächste Wort.
„WAS ZUR HÖLLE IST LOS MIT DIR?!“, schrie sie ihn an. Mit zugekniffenen Augen stand sie wütend vor ihm und hielt ihren Kopf gesengt. Ihre Hand zu Fäusten geballt wartete sie auf eine Antwort.
„Mi-“
„DU BIST EIN VERDAMMTES ARSCHLOCH ZU JEDEM RUFFY!“, brüllte sie weiter.
Als schien es ihm in einer weise zu erreichen schaute er sie verwirrt an.
„Mit mir ist alles in Ordnung.“, gab er monoton zurück und lies sie langsam in den Sessel wieder gleiten.
„Ach ja? ACH JA?! Ruffy! Du kommst seid 2 Wochen BETRUNKEN nach Hause! NIEMAND weiß wo du bist WAS du machst! Hast du mal daran gedacht das ich mir Sorgen mache?! Oder ist dir das völlig Egal was ich denke?!“
Die letzten Sätze sagte sie eher zu sich selbst als seien sie an ihn gerichtet. Nur schwer schluckte sie die aufkommenden Tränen runter und schaute ihn letztendlich in die Augen.
„Mir ist es nicht egal.“, flüsterte er leise, doch sie merkte das es nicht auf die Art war die sie hören wollte. Es hatte was kaltes mit sich. Wie ein kalter Hauch seiner selbst.
Es reichte ihr.
„Weißt du was Ruffy....Du kannst heute hier schlafen.“, waren ihre letzten Worte, wobei sie auf Absatz kehrt machte und mit gesengten Kopf in ihr Schlafzimmer ging.
Ein perplexer schwarzhaariger blieb zurück, der dies nur schulterzuckend abhakte und nun erkannte das sein geliebtes Sandwich auf dem Boden lag.

„Verdammt...“
Dies ist die Fortsetzung von 'Lovesong'. Es wäre besser, wenn man den OS davor gelesen hat, es ist aber nicht notwendig. :)

Scheinwerfer an. Das Publikum war still.  Alle waren gespannt was passiert. Ein einziger weißer Scheinwerfer war auf sie gerichtet. Sie. Die vielleicht momentan gefragteste Frau. Eine Frau, womit viele andere Frauen tauschen wollen. Sie saß dort auf einem Hocker. Ein hölzerner Bar Hocker mitten auf der Bühne, beleuchtet von nur einem weißen Schein. Sei trägt ein schneeweißes Kleid. Vorne Kurz hinten etwas länger. Ihre Haare waren zu einem Zopf zusammen gebunden. Ihr Blick war am Boden geheftet.

Climbing out the back door, didn't leave a mark
No one knows it's you Miss Jackson
Found another victim
But no one's gonna find Miss Jackson, Jackson, Jackson

Knapp danach waren die Scheinwerfer aus. Der ganze Saal war Stock dunkel. Man sah die eigene Hand vor den Augen nicht mehr.

You put a sour little flavor in my mouth now
You move in circles hoping no one's gonna find out
But we're so lucky,
Kiss the ring and let 'em bow down
Looking for the time of your life (ain't always gonna find out)

Es wurde lauter. Das Schlagzeug wurde verstärkt, Scheinwerfer, einer nach dem anderen wurde eingeschaltet. Was man sah war nicht der Barhocker mit der jungen Frau in dem weißen Kleid. Dort stand ein Mann mit Mirko in der rechten Hand. Sein Blick zum Boden gerichtet. Er trug eine offene dunkel rote Weste mit einer schwarzen gelöcherten Jeans. Seine schwarzen Haare in allen Richtungen abstehend. Die Menge kreischte sofort. Jeder wollte diesen Mann. Jedes Mädchen. Ein einziger Scheinwerfer wurde rot. Langsam strahlte es durch die weißen und nun begann der schwarzhaarige Sänger seinen Blick zu heben und zu singen.

He-eyy
Where will you be waking up tomorrow morning?
He-eyy
Out the back door
Goddamn
But I love her anyway

In diesem Moment kam die oranghaarige Schönheit aus dem Hintergrund. Langsam lief sie in ihrem weißen Kleid in um die Bühne herum. Verträumt lies sie den blick durch die Menge geben. Als sei es ein Theater. Nur gespielt.
Ein Lächeln zierte das Gesicht des Schwarzhaarigen Künstlers als er sah wie sie über die Bühne 'schwebte'. Schweißperlen liefen über seine Stirn. Alles war nur gespielt.

Out the back door
Goddamn
But I love her anyway

Die Scheinwerfer fielen aus. Die Menge bebte. Die meisten sangen mit. Es wurde Still. Jeder war Gespannt. Man hörte nichts. Nicht mal mehr das leise Atmen in dem Boxen.

Miss Jackson
Miss Jackson
Miss Jackson
Are you nasty?

Hell erstrahlte die Bühne wieder. In allen Farben. Wild durcheinander.
Die Oranghaarige Frau zeriss ihr weißen Kleid. Ihre Haare offen und wild durcheinander. Background Tänzer kamen dazu und die Choreografie begann. Während der Schwarzhaarige seinen Strohhut auf seinen Kopf zog, achteten die meisten auf die braunäugige Künstlerin die vorne sich von ihrem weißen Kleid verabschiedete und in einem dunkelroten knappen Cocktail Kleid erstrahlte.

Way down 'til the fire finally dies out
You've got 'em wrapped around your finger
Watch 'em fall down
There's something beautiful and tragic in the fallout
Let me say it one more time
(Tragic in the fall out)

Der Strohhutträger steigerte sich in das Lied rein. Man sah seine Leidenschaft in diesem Song. Wie sehr er die Musik liebte. Die Menge flippte komplett aus. Die Bodyguards konnten sie kaum noch halten. Zu dem Refrain riss er seine durchnässte Weste von sich, klammerte sich an das Mirko vor sich und sang.
He-eyy
Where will you be waking up tomorrow morning?
He-eyy
Out the back door, Goddamn
But I love her anyway

I love her anyway
I love her anyway
Out the back door
Goddamn
But I love her any-

Langsam lief seine Partnerin im dunkelroten Kleid grade auf ihn zu. In ihren schwarzen High heels lief sie wie eine Löwin die ihr Revier beschütze.
Die Tänzer versammelten sich um die beiden herum. Sie entriss ihm das Mirko und die Tänzer rissen ihn nach hinten.

Climbing out the back door, didn't leave a mark
No one knows it's you Miss Jackson
Found another victim
But no one's gonna find Miss Jackson, Jackson, Jackson

Wild ging das Schauspiel im Hintergrund ab. Es sah aus als ob er sich den Tänzern entreißen will. Wütend starrte er die oranghaarige an die sein Mirko in ihrer Hand hielt und ihren Text sang.

I love her anyway

Miss Jackson
Miss Jackson
Miss Jackson
Are you nasty?

Die Tänzer ließen ihn los, rannten um ihn herum und bildeten einen halb Kreis um die beiden herum. Der Strohhutträger krallte sich das Mikro und schmiss es in hochen Bogen in den Hintergrund. Niemand sah es doch er hatte von den Tänzern davor ein Mikro an sein Hand geknöpft bekommen. Die letzten Zeilen singend zog er sie an ihrem Arm und wirbelte sie wörtlich herum. Es sah aus als ob sie sich wehrte, ihn immer wieder wegstößt, doch er zog sie immer wieder zu sich bis die letzten Wörter fielen.

Ohhhh
Where will you be waking up tomorrow morning?
Ohhhh
Out the back door
Goddamn
But I love her anyway.

Die Bühne wurden in schwarz getauft und die Melodie endete. Das Publikum kreischte und tobte wie jedes mal.

[„Und John hattest du das Konzert verfolgt?“,erklang eine weibliche Stimme der Moderatorin der Frühstückshow.
„Oh ja! Wer hätte das verpassen wollen? Die Beiden Künstler Monkey D Ruffy und seine Partnerin Nami sind momentan eine der meist gebuchten Bands die es gibt.
Mit ihrem Hit „Miss Jackson“, wo sie auf jeden ihrer Konzerte eine super Schauspiel abliefern und das Publikum immer aufs neue begeistern und man muss betonen so etwas muss schon gut einstudiert sein, bekommen sie anscheinend immer mehr Fans.“, antwortete eine männliche Stimme begeistert neben ihr.
„Du klingst glatt nach einem Fan von ihnen? Ich finde es super wie die beiden die Bühne regelrecht beherrschen. Dabei sind sie ja völlige Neulinge. Sie haben ja erst vor einem Jahr zueinander gefunden.“
„Das stimmt wohl und trotzdem sieht es so aus als seien sie seid Ewigkeiten auf der Bühne, wenn nicht aufgewachsen!“
„natürlich interessieren sich die meisten nicht nur für die Konzerte. Das Liebesleben der beiden, halten sie strengstens Gedeckt was es um so mehr spannender macht. Jeder möchte wissen wie die Beiden hinter der Bühne zueinander sind.“
„In keinem der Interviews wurde je ein Wort darüber verloren. Beide waren sich aber ziemlich Sympathisch zueinander und auch unser Team verstand sie gut mit ihnen.“
„Jetzt erst mal eine kleine Zwischenpause bis gleich.“, verabschiedete sich die Blonde Moderatorin und die Werbung wurde eingeblendet.

„Wie kannst du nur so früh am morgen dir so etwas reinziehen?“, fragte verschlafen eine oranghaarige junge Frau ihr Kopfkissen.
„Ich konnte nicht mehr schlafen und bekam Hunger, aber da das nicht sofort fertig ist muss ich mir die Zeit vertreiben und du hast geschlafen, also...“, antwortete er verschlafen und sah sie warm an.
Sie öffnete langsam ihre Augen und schaute direkt in sein warmes Lächeln das ihr so viel Liebe zeigte. Jede Frau wollte mit ihr am liebsten tauschen. Doch sie war froh das sie nicht 'irgendeine' war. Sie war sein. Er zog sie Näher zu sich heran und rutschte etwas die Kissen herunter um mit ihr auf gleicher Höhe zu sein. Lächelnd kam er ihr immer näher sah ihr aber weiterhin aufrichtig in die Augen, die abwechselnd zu ihren Lippen wechselten. Diese waren leicht geöffnet und sahen für ihn nur zu einladend ein.

Fast wäre sie in seinen dunkel  Augen versunken doch dann fiel es ihr wie Schuppen von den Augen.
„DU WARST IN DER KÜCHE?!“, schrie sie ihn wutentbrannt an.
„....eh ja?“, fragte er kleinlaut und wich ihr ein Stück zurück. Er wusste worauf sie anspielte genauso wie er wusste das sie recht hatte.
Wenn es darum ging das Ruffy in die Küche ging um sich was zu essen zu holen oder zu machen blieb immer ein Ergebnis : Ein Riesen Chaos das nur wieder Ärger mit ihren Manager gab da dieser Ärger vom Hotel dann bekam. Doch der Manager namens Trafalgar Law  war zwar oft kühl und distanziert, doch wenn dieser Ärger bekam was sein Schützling wieder gemacht hatte platze ihm nach einem Jahr der Kragen.

Der Strohhutträger schaute seine Freundin schützend an der Decke vorbei, doch da passierte es schon. Eine pochende Beule auf seinen Kopf bildete sich und Schmerzens schreie gingen durch das Hotelzimmer.
„RUFFY! ICH HAB DIR SCHON DUTZEND MAL 'GESAGT KÜCHE IST TABU FÜR DICH'!“
„A-aber Nami! Ich hatte so Hunger.“,schmollte er und wie auf Kommando knurrte sein Magen was ihm noch eine Kopfnuss einfing.

Zwei Stunden später standen die Beiden Künstler erneut vor einem großen Vorhang. Nami ging in ihrem Kopf noch mal ihre Text durch und Ruffy hüpfte schon wie ein verrückter von einem Bein auf das andere.
„GLEICH WERDEN SIE ZWEI DER WOHL MOMENTAN BEKANNTESTEN KÜNSTLER ZU GESICHT BEKOMMEN!WIR....“
„Ruffy wir sind gleich dran bist du bereit?“, grinste Nami ihn von der Seite an was er nur erwidern konnte. Er brannte schon förmlich darauf.
„Entschuldigen sie Monkey D Ruffy hier ist ein Anruf für sie.“, kam ein Assistent der Maske und reichte ihm sein Handy.
Perplex das er kurz vor einem Konzert angerufen wurde nahm er das Handy und starrte auf den leuchtenden Display.

Ace.

„Hey! Wir brauchen noch Zeit sagen sie draußen Bescheid!“, rief Nami einen weiteren Assistenten zu der direkt los lief.
Besorgt drehte Nami sich wieder um zu Ruffy und erschrak direkt.
Seine Augen waren weit aufgerissen und wirkten vollkommen leer. All seine Vorfreude war wie weggeblasen. Besorgt musterte sie ihn bis er wie in Trance das Handy von seinem Ohr ab lies und das Gespräch beendete ohne ein Wort zu sagen.
„Ruffy...was...?“, nicht wirklich zu wissen was sie sagen sollte schaute sie ihn mit gerunzelter Stirn an. Was sie aber völlig aus den Himmel riss waren seine nächsten Worte die er Monoton wieder gab.

„Ace ist Tod.“
  • Mood: Neutral
  • Listening to: Cheating ♥
  • Reading: Valentina
  • Watching: DSDS
  • Eating: nothing but i'm hungy
  • Drinking: kakao ♥
OH MY GOSH!
I lost the pass for this acc x'DDDDDd Omg thats so cnjreiwdhkfhn ! >.<
IM SO SORRY but i dont know how to answere all and gr >.< SO yeah i was 'kind of' offline and active on Youtube...
SRLY GOMENEEE! >.<!! 
But i am back...somehow x'D BUT IM NOT DEAD T_T
-runs to al the pic-

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:iconhania-chan3:
Hania-chan3 Featured By Owner 3 days ago  Hobbyist General Artist
Thanks for the fav! *Free Icon/Emote* Molang (I Love It!) 
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:iconnellypixit:
NellyPixit Featured By Owner Jan 3, 2015  Hobbyist Artist
ÜBERRASCHUNG!!!!!!!! :party:

nellypixit.deviantart.com/art/…
Reply
(1 Reply)
:iconpowerkidzforever:
powerkidzforever Featured By Owner Dec 6, 2014
Happy Birthday
Reply
:iconbirthdays:
birthdays Featured By Owner Dec 6, 2014
:woohoo: :party: :iconcakelickplz: !!! HAPPY BIRTHDAY !!! :iconcakelickplz: :party: :woohoo:

It's December 6th which means it's that time of the year again and your special day is here! We hope you have an awesome day with lots of birthday fun, gifts, happiness and most definitely, lots of cake! Here's to another year!

Many well wishes and love from your friendly birthdays team :love:

---
Birthdays Team
This birthday greeting was brought to you by: KoudelkaW
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:iconjasperinity:
Jasperinity Featured By Owner Dec 6, 2014
Happy birthday! :D
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