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„Nami?“, fragte eine weibliche Stimme nochmal in das ruhige Telefon.
Gedanken verloren starrte die genannte auf einen Punkt an der Wand. Sie hatte ihre Beste Freundin früh am Morgen angerufen.
„Nami, was ist passiert? Sollen wir uns Treffen?“, als ob sie merkte das Nami nickte sprach sie weiter.
„Okay in einer Stunde in dem Cafe von der Briggenstraße. Bis gleich.“ und schon legte sie auf.
Wie in Trance lies sie das Handy von ihrem Ohr ab und legte es auf ihren Schoß. Betrübt schaute sie es an.
„Oh du bist noch hier...“, kam es vom Türrahmen hinter ihr.
Ohne sich umzudrehen stand sie auf. Ihr Blick galt nur ihrem Kleiderschrank mit dem befestigten Spiegel. Ihre Augen wirkten betrübt. Die letzten tage hatten seine Spuren hinterlassen. Sie spürte den Blick ihres Verlobten im Spiegel. Dieser erwiderte Ruffys Blick, der sie nur Leer anstarrte, glatt durchlöcherte.

Kurz verengte sie ihre Augen. Sie wollte ihn nicht aufgeben, doch langsam nagte etwas an ihr. Diese Angst. Angst das er nicht wieder so wird wie 'früher'. Sie wollte diese Kälte von ihm nicht. Sie wollte diesen fröhlichen jungen Mann, der über alles Witze riss. Der, der immer etwas essen wollte und trotzdem ihr immer etwas abgab. Dieser, der immer für sie da war. Die Angst, diesen Menschen verloren zu haben, wuchs immer mehr heran. Bis es sie schließlich komplett verschlungen hat.
„ich geh gleich weg.“, antwortete sie und öffnete die Schranktür mit dem befestigten Spiegel. Sie konnte und wollte so etwas nicht länger sehen.
„Oh....“
Er schien wohl nach den richtigen Worten zu suchen.
//Oder seine Kopfschmerzen hindern ihn ans Denken.//

Die ganze Zeit schien er tief in Gedanken versunken zu sein, denn er zuckte stark zusammen als die Oranghaarige fest die Schranktür wieder zuknallte. Aufmerksam beobachtete er, was sie nun tun würde doch sie stand einfach nur mit dem Rücken zu ihm.
„...Dann...viel Spaß...“,sagte er leise und verschwand durch den Türrahmen. Schnell drehte sie sich um doch er war bereits aus dem Zimmer. Betrübt neigte sie ihren Kopf, wobei ihr das Handy sagte das sie los musste. Sie huschte schnell in den Flur, krallte sich ihre Tasche und mit einem kleinen 'Tschüß', verschwand sie aus der Tür. Mit einem verlorenen Gesichtsausdruck schaute ein bekannter schwarzhaariger ihr hinterher. Sekunden, Minuten vergingen bis dieser sich wieder bewegte.

„Hier dein Cafe...“
„Danke Vivi...“, antwortet sie bedrückt und schenkte der Blauhaarigen ein schwaches Lächeln. Diese bekam langsam Sorgenfalten.
„Was ist los?“
So einfache drei Worte und den noch musste die Braunäugige schwer schlucken. Es war nicht wirklich leicht darüber zu sprechen. All diese Gefühle, all diese Momente, all das Unglück, all dieses Emotionslose, diese Kälte.
„Ruffy ist alles egal.“, und dann brach der Damm bei ihr. Sie schlug sich die Hände ins Gesicht um zu verdecken das sie es nicht länger zurück halten konnte. Diese ganzen zwei Wochen lagen ihr schwer auf der Seele.
Schnell stand Vivi auf und nahm Nami in den Arm.
„Beruhige dich Nami. Wir gehen jetzt zu mir und da erzählst du mir alles.“

Gelangweilt lag ein allzu bekannter Strohhutträger auf der Couch des Hotelzimmers. Einen Arm über die Augen gebettet ließ er seinen Kopf leer fegen. Er hatte keine Lust über irgendwas nach zu denken. Er wollte nur etwas unternehmen. Er wollte beschäftigt sein.
Das war noch zum verrückt werden! Erschrocken setze Ruffy sich aufrecht hin. Jemand hatte geklopft? Perplex starrte er die Tür an. Erneut wurde geklopft.
„NUN  MACH SCHON AUF RUFFY!“, schrie eine männliche Stimme durch die Türe und schlug noch mal wild dagegen.
„Ich bin nicht da!“,brüllte er zurück ehe er sich wieder auf die Couch sinken ließ.
Erneut wurde es gegen die Tür geprügelt.
„RUFFY BEWEG DEINEN ARSCH UND MACH AUF!“, kläffte der Unbekannte nun lauter und mit einem genervten Stöhnen gab sich Ruffy geschlagen und öffnete so die Türe.
„Was willst du?“,fragte er mit neutraler Miene.
Doch gab der Mann vor ihm keine Antwort sondern trat die Tür beiseite und ging einfach rein.
„Mit dir reden.“, knurrte er nur und der Sänger schlug die Tür zurück um sich dann zu ihm zu wenden.
„über was?“
„Über dein Verhalten! Und über das nächste Rennen.“, gab dieser wieder.
„Über das Rennen? Was ist mit dem?“,fragte Ruffy leicht verwundert.
„Ah, daran bist du interessiert aber nicht über dein Verhalten und was es zerstört. Schön. Das nächste Rennen wurde angekündigt von Eustass Kid.“
„Kid.“,wiederholte er nur scharf und starrte seinen Freund nur weiter perplex an. Dieser fuhr sich durch seine grünen Haare.
„Mensch Ruffy. Du hast mich echt versprochen nur eins zur Ablenkung zu machen nicht wieder rein zu rutschen.“
Mit einem kurzen Blick stellte dieser wieder fest das der bekannte Sänger wieder voll kommend Abwesend war.
„Wo findet es statt Zoro?“war seine einzige Frage und schaute ihm direkt in die Augen als wollen sie ihn erdolchen.
„Heute Abend in der Maniar Straße. Ruffy Versprech' mir danach damit aufzuhören. Du weißt nicht was du damit alles anrichtest!“,redete der Grünhaarige auf ihn ein doch dieser schnappte sich nur seinen Schlüssel und wollte an seinem Gegenüber vorbei.
Bevor er komplett verschwunden konnte, schaffte es Zoro ihn festzuhalten.
„DENK DABEI EINMAL AN NAMI!“,schrie er ihn schon fast direkt ins Gesicht, doch riss sich Ruffy nur los und verschwand durch die Tür.

„Das schlimme ist ja gar nicht das er so zurückweisend ist.  Manchmal schauen seine guten Seiten wieder hervor, was mir etwas Hoffnung gibt das er wieder normal wird....aber...“
„Aber?“, harkte Vivi vorsichtig nach. Sie saßen in Vivi's kleiner Wohnung außerhalb der Stadt.
Nami sitze völlig aufgelöst vor ihr. Die ganzen Zwei Wochen brachen aus ihr heraus.
Sie war ihrer besten Freundin unheimlich dankbar das sie bei ihr stand.
Etwas beruhige kramte Nami einen Zettel aus ihrer Hosentasche.
Zitternd überreichte sie das zerknüllte Papier und die Blauhaarige öffnete es vorsichtig.
„N-nami....“,sprach sie erschrocken.
Doch diese nickte nur und neue Tränen rannen ihrer Wangen hinunter.
„Du glaubst das doch nicht oder? Das ist bestimmt nur so ein Fan!“, versuchte sie sie zu aufzuheitern doch die Sängerin war schon längst wieder abwesend. Schnell zog sie ihre Beine an sich heran und bettete ihren Kopf auf diese.
„Und was ist wenn es Wahr ist?“,flüsterte sie leise und erschrak plötzlich als Vivi sie aus ihrem Sessel zog und zu ihrem Festnetz Telefon zerrte.
„Ich hatte ihm eigentlich versprochen dir das nie zu zeigen, aber das ist mir gerade egal!“, meinte sie ernst und ließ ihre Anrufbox durchlaufen.

>> Hai Vivi, wollte dich fragen, da du ja die beste Freundin von Nami bist, was sie am liebsten zu essen isst? Ich wollte ihr etwas kochen aber ich wusste nicht was haha<<

>> Haay ich bin's wieder. Nami und ich sind grade in LA und geben gleich ein Konzert. Weißt du was sie für Blumen mag?<<

Eine Nach der anderen spielte Vivi ab. Die Oranghaarige konnte ihre Tränen kaum halten doch dieses mal vor Freude. Ruffy hatte all diese Anrufe getätigt nur damit er ihr immer eine Überraschung machen konnte? Aber, wie...? Vielleicht hatte Vivi doch Recht und sie sollte es nicht glauben. Vielleicht tat sie das von Anfang an und brauchte nur einen Grund? Doch sie liebte ihn, wieso zweifelte sie an seiner Liebe? Seid wann machte sie das?

Find your hands all over me
And then you bite your lip
Whisper and say, “We’re going all the way.”

„Oh warte kurz Vivi mein Handy!“,rief sie schon fast und blickte sich hektisch um.
„Im Wohnzimmer liegt es bestimmt, warte ich hole es.“

>>Hey Vivi....Sag mal...meinst du es ist noch zu Früh oder würde es passen wenn ich sie fragen würde? Du weißt schon......ich wollte ihr ja einen Antrag machen...weil ich einfach weiß das sie zu mir gehört...“<<

„....Ruffy...“, flüsterte sie leise zu sich selbst und war gerührt von das was sie hörte.
„Hier ist es.“
„Danke. Hallo? RUFFY?! WO bist du?! IM WAS?! Ich komme sofort.“,schnell legte sie auf und besorgt merkte sie den Blick von Vivi.
„Was ist passiert?“, fragte sie entrüstet.
„Ruffy ist verhaftet worden.“

„WAS!? Wieso das?!“
„Ich weiß es nicht, aber ich geh jetzt zu ihm. Ich ruf dich danach sofort an!“, und schon war sie verschwunden. Sie konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen. Wieso war er? Was hat er? Mit wem? Wo war er? Was? All diese fragen blieben ihr unbeantwortet bis sie vom Taxi vor dem Polizeibüro abgesetzt wurde. Mittlerweile war es spät am Abend und die Straßenbeleuchtuung wurde eingeschaltet.
Mit schnellen Tempo durchschritt sie den Eingang bis vorne zu einem Offizier.
„Herr Offizier ich bin her wegen Ruffy.“
„Folgen sie mir“, waren seine einzigen Worte ehe er sie zu sich ins Büro führte. Angespannt setze Nami sich vor seinem Schreibtisch hin während er sich hinter dem Schreibtisch begab und eine Akte rausholte.

„Also Mrs Nami... Wissen sie etwas über der letzten Raserei ihres Partners?“
„Raserei?“
„Illegale Raserei. Dabei ist ein Mensch verletzt worden. Wissen sie etwas davon?“, fragte er kalt doch sie schüttelte nur leicht den Kopf.
„Und von den Drogen?“
„DROGEN?!“, schrie sie schon fast und entschuldigte sich sofort als sie seinen Mahnenden Blick sah.
„Also wir haben ihren Partner etwas zugedröhnt in einer Illegalen Raserei erwischt. Dieses mal war es nicht das erste mal sondern schon das Dritte in den letzten 2 Wochen.“
Ruhig nickte sie. Innerlich war sie am kochen. Wie konnte er ihr das verheimlichen?! Wie konnte sie davon nie etwas mit bekommen? Wieso nahm er Drogen?! Er wusste genau das sie so etwas mehr als alles andere verabscheute und dann nahm er sie auch noch selbst? Hinter ihrem Rücken?!

Mit angespannten Gesichtszügen unterbrach sie den Offizier vor ihr.
„Kann ich bitte zu ihm?“
Dieser nickte nur um ihre Frage zu beantworten und führte sie aus dem Büro zu den 'Stunden'-Zellen.
Sie schaute sich nicht um. Stur war ihr Blick nach vorne Gerichtet bis sie endlich vor Ruffy's Zelle stand. Der Offizier schloss diese auf und beide nach drau0en begleitete. Mit den letzten Worten:“ Beim nächsten mal gibt es eine Verhandlung“, verschwand dieser auch wieder hinter der Eingangstür des Polizeireviers.
„NAMI! Oh Gott es tut mir so leid! Ich habe mich da irgendwie rein gesteigert beim fahren un-“
„Wie lange geht das schon?“,fragte sie ihn schroff wobei er sie verwirrt anschaute.
„Maximal nur zwei Wochen aber Nami es tu-“
„Und das mit den Drogen?!“
„Nur heute! Na-“
„Wieso hast du mich seid 2 Wochen angelogen?! Wieso hast du mich so abgewiesen?! WIESO HATTEST DU DAZU NOCH ETWAS MIT EINER ANDEREN?! WIESO RUFFY SAG ES MIR!“, schrie sie ihn mit Tränen in den Augen an. Geschockt ging er einen schritt zurück. Nicht in Stande ein Wort raus zubringen.

„Ich kann nicht mehr Ruffy.“, flüsterte die Sängerin leise in die Nacht hinein.
„Na-“

„ich denke...es ist besser eine Pause einzulegen...“,sprach sie mit brüchiger Stimme weiter ehe sie sich schnell um drehte.

„Es ist aus.“,und schon sprintete sie los. Ihren Tränen freien Lauf.
Dabei lies sie einen Völlig zerbrochenen Ruffy zurück.
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ich hab dieses Kapi um genau 3:51 zu ende gebracht also könnten sich noch Rechtschreibfehler drin aufhalten xD''
Was sie aber völlig aus den Himmel riss waren seine nächsten Worte die er Monoton wieder gab.
„Ace ist Tod.“
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Es war bereits mitten in der Nacht. Vielleicht 4 Ihr morgens. Sie war sich nicht sicher. Traute sich nicht mehr auf die Uhr zu schauen. Wie versteckt saß sie auf einen großen Sessel vom ihrem Hotels. Sie wartete. Wartete das er endlich wieder kam. Vor ihr lief auf und ab ihr Manager Law. Dieser Telefonierte und raufte sich schon seid Stunden die Haare.
„Hören sie! Beide sind momentan ausgepowert und können momentan nicht auftreten! Ich weiß das sie schon bezahlt haben aber wenn es nicht geht geht es grade nicht!“, kläffte er ins Telefon hinein und Nami bemerkte schon seid langem sie langsam pochende Ader auf seiner Stirn. Sie zog die Decke weiter um sich herum, als sei sie eine Art Schutz gegen alles was auf der Welt existierte. Genau in dem Moment schwang die Hoteltür weit offen, so das sie schon gegen die Wand knallte.

Betrunken wie es nur ging torkelte ein Schwarzhaariger junger Mann hinein.
„Hallo leuuuuuute! Ikr hbsch volj wsch verpöscht!“, rief er fröhlich in das ruhige Zimmer hinein und schmiss die Bier Flasche, die er in der Hand hatte, direkt auf Law zu, der diese voller Wucht ab bekam.
„Upppppppppppppppps, sorrrrrry Lawwwiii.“ meinte Ruffy nur kichernd.
Ohne nur ein Wort zu sagen erhob sie Law und man sah um ihn herum nur eine schwarze Wolke der Wut. So schnell wie er bei Ruffy war und ihn am Kragen hochzog, konnte Nami kaum schauen. Sie war wie erstarrt. Mit leicht geöffneten Mund schaute sie das Spektakel an wie Law aus seinem Schützling Apfelmus machte. So was wäre früher nie passiert, doch das glatten Zwei Wochen war dies schon längst Alltag. Seid dem Tod seines Bruders hatte Ruffy sich komplett verändert. Er redete kaum noch, war oft einfach weg oder komplett Abwesend. Niemand wusste wo er meist war, wo er sich Rum trieb und mit wem.

Nami wusste über seine Vergangenheit Bescheid. Er war schon einmal so weit abgerutscht. Doch versicherte er ihr damals, das dies nie wieder passierte. Nami war sich sicher das er momentan kaum was wirklich war nahm. Egal wie sehr man auf ihn einredete, egal wie sehr sie auf ihn einredete. Manchmal hatte sich schon der Gedanken gebildet das ihm die Hochzeit die sie planten auch egal sei, doch wusste sie das Ruffy wieder zu sich kommt. Zwar würde es dauern doch er würde es schaffen, dessen war sie sich sicher.

Sie war so sehr in Gedanken das sie nicht merkte was sich vor ihr abspielte. Law hatte Ruffy komplett zu Boden zwingen können, welcher auch liegen blieb und anscheinend schlief.
Schnaufend stand Law auf, drehte sich noch einmal zu Nami die ihn nur Emotionslos anschaute und verschwand schon durch die Tür.

Durch das schließen wurde Ruffy langsam wieder wach. Langsam richtete er sich auf. Anscheinend musste er klar kommen das das zimmer sich noch drehte.
„Wo warst du?“,fragte sie leise.
Sitzend auf dem Boden drehte er sich in die Richtung der Stimme. Betrunken wie er eben war grinste er wie ein Klein Kind. Doch dies war nicht das Grinsen worin sich Nami verlieren könnte. Es war der Alkohol der aus ihm raus sprach.
„Na, das nenn ich doch eine Hubsssssssssche überasschumg.“,lallte er ihr zu und versuchte Aufzustehen. Nami wollte sich dies nicht länger antun und stand samt ihrer Decke auf.
„ich geh ins Bett.“,sagte sie Tonlos und ging an ihm vorbei.
Stützend an der Kommode drehte er sich zu ihr und krallte sich an ihre Decke.
„Hascht Reckt. Im Bettchen ist alles weischer zu machhhen“, lallte er ihr ins Ohr wo sie eine Gänsehaut bekam. Es ekelte sie an wenn  er betrunken war. So wie er jetzt drauf war, war er nicht der Mann in dem sie sich verliebt hatte. Mit dem sie sich Verlobt hatte. Sie lies die Decke los und Ruffy fiel mit Decke auf den Boden. Ohne nochmal zu ihm zu schauen ging sie Richtung Schlafzimmer.
„Komm erst wenn du nüchtern bist!“, waren ihre letzten Worte bevor sie komplett verschwand. Doch die Worte bekam der schwarzhaarige nur an der Seite mit, dieser war eher beschäftigt sich mit der Decke nicht einverstanden zu sein.
„So eine zickkkk—e“, hustete er in die Decke hinein ehe er einschlief.

Mitten in der Nacht schreckte Nami blitzartig hoch. Ihre Augen weit aufgerissen sah sie nur ihr dunkles Schlafzimmer. Leicht drehte sie ihren Kopf nach links. Ein leerer Platz. Vorsichtig als ob es Glas wäre berührte sie es mit ihrer Hand und stellte fest das es schon warm war.
//Das heißt das er hier gewesen sein musste//, dachte sie sich und schlug die Decke zur Seite. Deswegen war sie aber nicht aufgewacht, eher durch das laute Krachen das in dem Rest des kleinen Hotelzimmer war.

Ihren Bademantel eng umschlungen lief sie vorsichtig in die Richtung wo die Geräusche herkamen. Sie hatte zwar schon einen Verdacht was los war aber sie wusste nicht wie es aussah beziehungsweise in welcher Verfassung er ist.

Auf einmal blieb sie stehen. Ein lautes aufschlagen eines Topfes war zu hören.
„Verdammt~“,jaulte eine männliche Stimme durch den Flur. Wie von allein lief sie zu dem jammern. Das Geräusch führte sie, wie sie vermutet hatte, zu dem schwarzhaarigen der in mitten von Pfannen und Töpfen war.
Ihre Augenbraue zuckte gefährlich. „Ruffffyyyy~?“, knurrte sie leise.
Kopf reibend sah der Genannte auf und rutschte sofort etwas weg.
Sein Gesichtsausdruck wechselte von geschockt zu neutral. Als sei es ihm egal das sie dort stand, bereit ihn zu schlagen.
Ohne ein Wort krallte er sich ein Sandwich das kurz vor ihm lag und ging an ihr vorbei ins Schlafzimmer.
Perplex schaute Nami ihm hinterher ehe die Wut wieder die überhand nahm. Nicht nur das er die Küche wieder verunstaltet hatte,nein, jetzt hatte er sie auch komplett ignoriert.
Auf Absatz kehrt stampfte sie ins Wohnzimmer und sah wie ihr Verlobter den Fernseher eingeschaltet hatte und es sich gemütlich auf der Couch gemacht hatte.

„Was willst du Nami?“, kam es mampfend von ihm, würdigte sie wiederum keines Blickes.
Langsam schloss sie ihre Augen und wollte das das momentan nicht Wahr war. Nur ein schlechter Traum. Doch als Sie sie öffnete sah sie nur wie der junge Mann weiter zum Fernseher starrte.
Ohne sich unter Kontrolle zu haben schmiss sie ihm das Sandwich aus der Hand.
„HEY!“,ertönte wütend seine Stimme doch bekam er nicht das Nächste Wort.
„WAS ZUR HÖLLE IST LOS MIT DIR?!“, schrie sie ihn an. Mit zugekniffenen Augen stand sie wütend vor ihm und hielt ihren Kopf gesengt. Ihre Hand zu Fäusten geballt wartete sie auf eine Antwort.
„Mi-“
„DU BIST EIN VERDAMMTES ARSCHLOCH ZU JEDEM RUFFY!“, brüllte sie weiter.
Als schien es ihm in einer weise zu erreichen schaute er sie verwirrt an.
„Mit mir ist alles in Ordnung.“, gab er monoton zurück und lies sie langsam in den Sessel wieder gleiten.
„Ach ja? ACH JA?! Ruffy! Du kommst seid 2 Wochen BETRUNKEN nach Hause! NIEMAND weiß wo du bist WAS du machst! Hast du mal daran gedacht das ich mir Sorgen mache?! Oder ist dir das völlig Egal was ich denke?!“
Die letzten Sätze sagte sie eher zu sich selbst als seien sie an ihn gerichtet. Nur schwer schluckte sie die aufkommenden Tränen runter und schaute ihn letztendlich in die Augen.
„Mir ist es nicht egal.“, flüsterte er leise, doch sie merkte das es nicht auf die Art war die sie hören wollte. Es hatte was kaltes mit sich. Wie ein kalter Hauch seiner selbst.
Es reichte ihr.
„Weißt du was Ruffy....Du kannst heute hier schlafen.“, waren ihre letzten Worte, wobei sie auf Absatz kehrt machte und mit gesengten Kopf in ihr Schlafzimmer ging.
Ein perplexer schwarzhaariger blieb zurück, der dies nur schulterzuckend abhakte und nun erkannte das sein geliebtes Sandwich auf dem Boden lag.

„Verdammt...“
Dies ist die Fortsetzung von 'Lovesong'. Es wäre besser, wenn man den OS davor gelesen hat, es ist aber nicht notwendig. :)

Scheinwerfer an. Das Publikum war still.  Alle waren gespannt was passiert. Ein einziger weißer Scheinwerfer war auf sie gerichtet. Sie. Die vielleicht momentan gefragteste Frau. Eine Frau, womit viele andere Frauen tauschen wollen. Sie saß dort auf einem Hocker. Ein hölzerner Bar Hocker mitten auf der Bühne, beleuchtet von nur einem weißen Schein. Sei trägt ein schneeweißes Kleid. Vorne Kurz hinten etwas länger. Ihre Haare waren zu einem Zopf zusammen gebunden. Ihr Blick war am Boden geheftet.

Climbing out the back door, didn't leave a mark
No one knows it's you Miss Jackson
Found another victim
But no one's gonna find Miss Jackson, Jackson, Jackson

Knapp danach waren die Scheinwerfer aus. Der ganze Saal war Stock dunkel. Man sah die eigene Hand vor den Augen nicht mehr.

You put a sour little flavor in my mouth now
You move in circles hoping no one's gonna find out
But we're so lucky,
Kiss the ring and let 'em bow down
Looking for the time of your life (ain't always gonna find out)

Es wurde lauter. Das Schlagzeug wurde verstärkt, Scheinwerfer, einer nach dem anderen wurde eingeschaltet. Was man sah war nicht der Barhocker mit der jungen Frau in dem weißen Kleid. Dort stand ein Mann mit Mirko in der rechten Hand. Sein Blick zum Boden gerichtet. Er trug eine offene dunkel rote Weste mit einer schwarzen gelöcherten Jeans. Seine schwarzen Haare in allen Richtungen abstehend. Die Menge kreischte sofort. Jeder wollte diesen Mann. Jedes Mädchen. Ein einziger Scheinwerfer wurde rot. Langsam strahlte es durch die weißen und nun begann der schwarzhaarige Sänger seinen Blick zu heben und zu singen.

He-eyy
Where will you be waking up tomorrow morning?
He-eyy
Out the back door
Goddamn
But I love her anyway

In diesem Moment kam die oranghaarige Schönheit aus dem Hintergrund. Langsam lief sie in ihrem weißen Kleid in um die Bühne herum. Verträumt lies sie den blick durch die Menge geben. Als sei es ein Theater. Nur gespielt.
Ein Lächeln zierte das Gesicht des Schwarzhaarigen Künstlers als er sah wie sie über die Bühne 'schwebte'. Schweißperlen liefen über seine Stirn. Alles war nur gespielt.

Out the back door
Goddamn
But I love her anyway

Die Scheinwerfer fielen aus. Die Menge bebte. Die meisten sangen mit. Es wurde Still. Jeder war Gespannt. Man hörte nichts. Nicht mal mehr das leise Atmen in dem Boxen.

Miss Jackson
Miss Jackson
Miss Jackson
Are you nasty?

Hell erstrahlte die Bühne wieder. In allen Farben. Wild durcheinander.
Die Oranghaarige Frau zeriss ihr weißen Kleid. Ihre Haare offen und wild durcheinander. Background Tänzer kamen dazu und die Choreografie begann. Während der Schwarzhaarige seinen Strohhut auf seinen Kopf zog, achteten die meisten auf die braunäugige Künstlerin die vorne sich von ihrem weißen Kleid verabschiedete und in einem dunkelroten knappen Cocktail Kleid erstrahlte.

Way down 'til the fire finally dies out
You've got 'em wrapped around your finger
Watch 'em fall down
There's something beautiful and tragic in the fallout
Let me say it one more time
(Tragic in the fall out)

Der Strohhutträger steigerte sich in das Lied rein. Man sah seine Leidenschaft in diesem Song. Wie sehr er die Musik liebte. Die Menge flippte komplett aus. Die Bodyguards konnten sie kaum noch halten. Zu dem Refrain riss er seine durchnässte Weste von sich, klammerte sich an das Mirko vor sich und sang.
He-eyy
Where will you be waking up tomorrow morning?
He-eyy
Out the back door, Goddamn
But I love her anyway

I love her anyway
I love her anyway
Out the back door
Goddamn
But I love her any-

Langsam lief seine Partnerin im dunkelroten Kleid grade auf ihn zu. In ihren schwarzen High heels lief sie wie eine Löwin die ihr Revier beschütze.
Die Tänzer versammelten sich um die beiden herum. Sie entriss ihm das Mirko und die Tänzer rissen ihn nach hinten.

Climbing out the back door, didn't leave a mark
No one knows it's you Miss Jackson
Found another victim
But no one's gonna find Miss Jackson, Jackson, Jackson

Wild ging das Schauspiel im Hintergrund ab. Es sah aus als ob er sich den Tänzern entreißen will. Wütend starrte er die oranghaarige an die sein Mirko in ihrer Hand hielt und ihren Text sang.

I love her anyway

Miss Jackson
Miss Jackson
Miss Jackson
Are you nasty?

Die Tänzer ließen ihn los, rannten um ihn herum und bildeten einen halb Kreis um die beiden herum. Der Strohhutträger krallte sich das Mikro und schmiss es in hochen Bogen in den Hintergrund. Niemand sah es doch er hatte von den Tänzern davor ein Mikro an sein Hand geknöpft bekommen. Die letzten Zeilen singend zog er sie an ihrem Arm und wirbelte sie wörtlich herum. Es sah aus als ob sie sich wehrte, ihn immer wieder wegstößt, doch er zog sie immer wieder zu sich bis die letzten Wörter fielen.

Ohhhh
Where will you be waking up tomorrow morning?
Ohhhh
Out the back door
Goddamn
But I love her anyway.

Die Bühne wurden in schwarz getauft und die Melodie endete. Das Publikum kreischte und tobte wie jedes mal.

[„Und John hattest du das Konzert verfolgt?“,erklang eine weibliche Stimme der Moderatorin der Frühstückshow.
„Oh ja! Wer hätte das verpassen wollen? Die Beiden Künstler Monkey D Ruffy und seine Partnerin Nami sind momentan eine der meist gebuchten Bands die es gibt.
Mit ihrem Hit „Miss Jackson“, wo sie auf jeden ihrer Konzerte eine super Schauspiel abliefern und das Publikum immer aufs neue begeistern und man muss betonen so etwas muss schon gut einstudiert sein, bekommen sie anscheinend immer mehr Fans.“, antwortete eine männliche Stimme begeistert neben ihr.
„Du klingst glatt nach einem Fan von ihnen? Ich finde es super wie die beiden die Bühne regelrecht beherrschen. Dabei sind sie ja völlige Neulinge. Sie haben ja erst vor einem Jahr zueinander gefunden.“
„Das stimmt wohl und trotzdem sieht es so aus als seien sie seid Ewigkeiten auf der Bühne, wenn nicht aufgewachsen!“
„natürlich interessieren sich die meisten nicht nur für die Konzerte. Das Liebesleben der beiden, halten sie strengstens Gedeckt was es um so mehr spannender macht. Jeder möchte wissen wie die Beiden hinter der Bühne zueinander sind.“
„In keinem der Interviews wurde je ein Wort darüber verloren. Beide waren sich aber ziemlich Sympathisch zueinander und auch unser Team verstand sie gut mit ihnen.“
„Jetzt erst mal eine kleine Zwischenpause bis gleich.“, verabschiedete sich die Blonde Moderatorin und die Werbung wurde eingeblendet.

„Wie kannst du nur so früh am morgen dir so etwas reinziehen?“, fragte verschlafen eine oranghaarige junge Frau ihr Kopfkissen.
„Ich konnte nicht mehr schlafen und bekam Hunger, aber da das nicht sofort fertig ist muss ich mir die Zeit vertreiben und du hast geschlafen, also...“, antwortete er verschlafen und sah sie warm an.
Sie öffnete langsam ihre Augen und schaute direkt in sein warmes Lächeln das ihr so viel Liebe zeigte. Jede Frau wollte mit ihr am liebsten tauschen. Doch sie war froh das sie nicht 'irgendeine' war. Sie war sein. Er zog sie Näher zu sich heran und rutschte etwas die Kissen herunter um mit ihr auf gleicher Höhe zu sein. Lächelnd kam er ihr immer näher sah ihr aber weiterhin aufrichtig in die Augen, die abwechselnd zu ihren Lippen wechselten. Diese waren leicht geöffnet und sahen für ihn nur zu einladend ein.

Fast wäre sie in seinen dunkel  Augen versunken doch dann fiel es ihr wie Schuppen von den Augen.
„DU WARST IN DER KÜCHE?!“, schrie sie ihn wutentbrannt an.
„....eh ja?“, fragte er kleinlaut und wich ihr ein Stück zurück. Er wusste worauf sie anspielte genauso wie er wusste das sie recht hatte.
Wenn es darum ging das Ruffy in die Küche ging um sich was zu essen zu holen oder zu machen blieb immer ein Ergebnis : Ein Riesen Chaos das nur wieder Ärger mit ihren Manager gab da dieser Ärger vom Hotel dann bekam. Doch der Manager namens Trafalgar Law  war zwar oft kühl und distanziert, doch wenn dieser Ärger bekam was sein Schützling wieder gemacht hatte platze ihm nach einem Jahr der Kragen.

Der Strohhutträger schaute seine Freundin schützend an der Decke vorbei, doch da passierte es schon. Eine pochende Beule auf seinen Kopf bildete sich und Schmerzens schreie gingen durch das Hotelzimmer.
„RUFFY! ICH HAB DIR SCHON DUTZEND MAL 'GESAGT KÜCHE IST TABU FÜR DICH'!“
„A-aber Nami! Ich hatte so Hunger.“,schmollte er und wie auf Kommando knurrte sein Magen was ihm noch eine Kopfnuss einfing.

Zwei Stunden später standen die Beiden Künstler erneut vor einem großen Vorhang. Nami ging in ihrem Kopf noch mal ihre Text durch und Ruffy hüpfte schon wie ein verrückter von einem Bein auf das andere.
„GLEICH WERDEN SIE ZWEI DER WOHL MOMENTAN BEKANNTESTEN KÜNSTLER ZU GESICHT BEKOMMEN!WIR....“
„Ruffy wir sind gleich dran bist du bereit?“, grinste Nami ihn von der Seite an was er nur erwidern konnte. Er brannte schon förmlich darauf.
„Entschuldigen sie Monkey D Ruffy hier ist ein Anruf für sie.“, kam ein Assistent der Maske und reichte ihm sein Handy.
Perplex das er kurz vor einem Konzert angerufen wurde nahm er das Handy und starrte auf den leuchtenden Display.

Ace.

„Hey! Wir brauchen noch Zeit sagen sie draußen Bescheid!“, rief Nami einen weiteren Assistenten zu der direkt los lief.
Besorgt drehte Nami sich wieder um zu Ruffy und erschrak direkt.
Seine Augen waren weit aufgerissen und wirkten vollkommen leer. All seine Vorfreude war wie weggeblasen. Besorgt musterte sie ihn bis er wie in Trance das Handy von seinem Ohr ab lies und das Gespräch beendete ohne ein Wort zu sagen.
„Ruffy...was...?“, nicht wirklich zu wissen was sie sagen sollte schaute sie ihn mit gerunzelter Stirn an. Was sie aber völlig aus den Himmel riss waren seine nächsten Worte die er Monoton wieder gab.

„Ace ist Tod.“
Musik an. Lichter erhellen den Weg. Die Menge jubelt. Mein Partner geht vor. Die Scheinwerfer auf uns gerichtet. Noch einmal tief durchatmen. Show time!

Oh yeah,
They tell me I'm a bad boy
All the ladies look at me and act coy
I just like to put my hands up in the air
I want that girl dancing over there

Schnell wurde die Scheinwerfer auf mich gerichtet. Er sang weiter. Es war meine Leidenschaft. Meine Berufung. Ich liebte das singen und Tanzen. Ich liebte die Jubelschreie und wie die Fans mitsangen.

Look at the girl on the dancefloor
She's amazing on the dancefloor
When she moves, girl I want more
Keep it going girl, like I got an encore
You got me saying:

Die lichter wurden bunt. Die Halle tobte. Alle Augen waren auf mich und ihn. Er ging hinter mich und streifte mit seinen Armen meine bewegenden Hüften. Auf der Bühne fühlt man sich frei. und bei solchen Liedern. Begehrter den je.

Go little bad girl, little bad girl
Go little bad girl, little bad girl
Go little bad girl, little bad girl
Go little bad girl, go little bad girl

Ich sah aus den Augenwinkel das die Bodyguards sich anstrengen mussten nicht die Kontrolle über die Fans zu verlieren. Wir waren ein eingespieltes Team. Er sang. Ich tanzte. Ich sang. Wir tanzten. Zusammen waren wir berühmt.
Unschlagbar.

Go little bad girl, go little bad girl.

Erschöpft, hetzen mich die Mitarbeiter hinter der Bühne, zur Ankleide und zogen mich um. Manchmal gab es solche Momente wo man alles nur am Rande mitbekommt. Man war so erschöpft  das man keine kraft mehr hatte. Ich liebte meinen Job das gab ich zu. Es gab nichts besseres, doch es war anstrengend. Purer Stress, doch nach heute hatte ich zwei tage frei.
Darauf freute ich mich am meisten.

"Welches Lied kommt jetzt?", fragte mich mein Partner der aufgeregt neben mir stand.
"Rude boy. Ruffy hör auf so zu Zappeln. Nur noch das und dann sind wir fertig."
"Aber ich hab so einen Hunger ~!!"
" Danach gehen wir essen mein Gott."
"Du bezahlst?"
"Nein du lädst mich natürlich ein.", zwinkerte ich ihm zu und ging hinter den Vorhang.
"......Namiiiiii~", hörte ich ihn seufzten und in den nächsten Sekunden stand er wieder neben mir.

Alles war schwarz und die Fans waren still. Ich stellte mich auf meine angegebene stelle und der Takt begann.

Come on rude boy, boy
Can you get it up
Come here rude boy, boy
Is you big enough
Take it, take it
Baby, baby
Take it, take it
Love me, love me

Ich stand alleine auf der Bühne. Ging die Bühne entlang und gab meine Hand zwischen durch den Fans ab. Sie kreischten und sangen mit. Wie ich das liebte. Sie hatten Spaß und das war bei mir ganz oben. Ich ging wieder zurück und es wurde wieder schwarz. Die Scheinwerfer auf den Vorhang. Wie ein Feuer kam ein gutgebauter schwarzhaariger durch. Trug eine offner Weste, Strohhut, Narbe unterm Auge, Dreiviertel Hose,dazu paar Extras. Mein Partner. Mein
bester Freund. Und mehr.

im a real rude boy
and im big enough,
im a real rude boy
let me fling it up,
embrace it embrace it,
embrace it, oh if u can take it, take it..
i will love you

Er ging lässig nach vorne, übernahm die Bühne. Die Mädels kreischten. Plakate überall mit 'Heirate mich' oder ' Ruffyy '. Ich fand das immer schrecklich süß. Ihm kümmerte das aber herzlich wenig. Sie kamen nicht so weit an ihm ran, wie ich. Er war mein Partner, Bester freund, Meiner.

Like it boy
I want want want
What ya want want want
Give it to me baby
Like boom boom boom
What I want want want
Is what you want want want

Ich sah wie Ruffy sich zurück zog und zu mir strotze. Er war richtig wieder in seiner Rolle. Er spielte mit seinem Blick und schaute mich von unten bis oben an. Der Blick war mir neu. So wild, ungezähmt.
Nicht wieder zu erkennen wie er hinter der Bühne war. Er legte seinen Arm um meine Hüfte und ging dabei um mich herum.

I like the way you touch me there
I like the way
You pull my hair

Ich musste fast leise aufschreien. Er improvisierte. Er kippte mich nach hinten. Hielt mich mit einem Arm. Schaute zu mir runter tief in die Augen. Sein Lächeln breit auf seinen Lippen. Ich war noch mitten an singen.

Babe if I don’t feel it
I ain’t fakin no no
I like when you tell me
Kiss you there

Leicht legte er seine Lippen auf meine. Geschockt darüber konnte ich aber nicht sein. Denn so schnell wie sie kamen gingen sie auch wieder. Die Menge tobte und laute ''OHHH' Geräusche waren zu hören. Fast hätte ich meinen Text vergessen oder überhaupt alles vergessen.
Er spielte mit seinen Tanzkünsten neben mir und ich versuchte meine Fassung zu halten.

I like when you tell me
Move it there
So giddyup
Time to get it up
You say you’re a rude boy
Show me what you got now
Come here right now
Take it take it
Baby baby
Take it take it
Baby love me


Kreischend und knall rot wachte ich auf. //WAS. WAR. DAS.// ich brauchte etwas um zu merken, wo ich bin. Ich lag in meinem Bett. //Oh wunder.//
Genervt schlug ich mein Kopf wieder ins Kissen und starrte verärgert die Decke an.
Was zur Hölle hatte ich geträumt?! das hatte bestimmt etwas damit zu tun das mit gestern die Ohren voll gefangirled worden sind von Vivi und kaya.

Sie freuten sich riesig über das Konzert.  Sie stürmten in mein Zimmer und hielten mir freudig 3 Karten vor der Nase. Im ersten Moment war ich platt gewesen aber auch beeindruckt. Sie hatten wirklich es geschafft noch Karten zu bekommen für das Konzert für 'The Captain'.

Ich mochte den Sänger anfangs nicht. Es war so ein typischer pubertierender Popstar, der nur Schlagzeilen machte das er einmal rauchte, oder sich mal Prügelte. Ein frühreifes Früchtchen kann man sagen. Doch nach einiger Zeit wurden seine Lieder besser. Einmal hatte er sogar 2 Jahre pause und war untergetaucht. Vielleicht wurde er ja von seiner Freundin verlassen die merkte das er noch ein kleiner 3 Jähriger war.
Nach diesen 2 Jahren kam er als fast erwachsener wieder, machte dafür aber Schock-Schlagzeilen wo bei mir nur Mitleid kam.

Natürlich habe ich den anderen nicht gesagt das ich anfing ihn zu mögen. Er tat mir irgendwie leid. Seine ganze Kindheit wurde ihm genommen und wird nur von A nach B gezerrt.
Seine Lieder wurden besser und man sah das ihm die Musik alles bedeutete.

//Ich drifte wieder ab...// ich schüttelte leicht meinen Kopf und schlug meine Bettdecke zur Seite. Augen reibend stand ich auf und schwankte ins Bad. Das Kühle Wasser tat mir gut und machte mich wacher. Ich betrachtete mich im Spiegel.

Ich nahm mir meine Schminksachen und machte mich fertig. Meine schulterlangen orangen Haare wurden wieder wellig. Meine Augen wurden wieder etwas betont. Leicht rosige Wangen dazu. Mehr brauchte ich nicht.
Ich fand Zuviel schminke ist einfach zu viel und zu unnatürlich.

"Natürlich kommst du mit keine frage!"
"Aber ich mag den Sänger doch nicht.", erwiderte ich auf Vivi's Bettelei doch sie ließ nicht Locker.
"Komm schon das wird Spaß machen! Ich meine wir sind wieder mal zu dritt unterwegs, vielleicht finden wir ja süße Type auf dem Konzert. oder vielleicht sieht uns Ruffy ja und holt uns auf die Bühne~",träumte Vivi herum und ich
seufzte.
"Das wird bestimmt lustig. Komm mit Nami.", redete Kaya lieb auf mich ein.
"Na gut",seufzte ich,"Ich komme mit!"
"YEAH!", jubelte Vivi und Kaya zugleich.

Als ich daran zurückdenken musste ich schmunzeln. Sie hatten echt geschafft mich zu überreden.

"YEAAAAAH ~ WE ARE YOUNG!", schrie eine stimme durch meiner Wohnung.
"LOS LOS LOS NAMI WO BIST DU!!",schrie eine weitere.Ich raste lachend aus dem Bad.
Ich bekam bei ihnen sofort gute Laune.
Vivi, meine Kindheitsfreundin hatte ihr langen blauen Haare zu einem Zopf gebunden und hatte ein kurzes Kleid an. Es stand ihr wirklich gut. Kaya, eine sehr gute Freundin aus der College Zeit stand neben ihr mit ihren Blonden Kurzen Haaren. Sie hatte ein stylisches Shirt an und einen Rock.
"kann los gehen?",fragen die beiden mich worauf ich nickte.

Wir standen mitten in der Tanzenden Menge. Alle Leute tanzten, feierten, sangen, egal ob man sie hörte. Sie waren alle glücklich genossen die Musik der verschiedenen Künstler. Ich tanzte ausgelassen. Vivi und Kaya neben mir. Wir hatten viel Spaß. Die Musik dröhnte nur aus den Boxen vorne und alle kreischten, sangen und feierten.

Die Lichter draußen wurden runter gedreht. Jetzt kam er. Vivi packte mich an die Hand und zog mich mit Kaya ganz nach vorne. Sie wollte ihn wirklich unbedingt sehen.
Ich musste lachen und ließ mich ziehen, bis wir ganz vorne an der Bühne standen.

I saw you Sunday, Monday
Hanging with your man again
You came back on a Tuesday
With that cold-heart look of shame

Oh I could love you better
Better than you once knew
And if you're cheating, cheat on, yeah
'cause cheating's just a thing you do
It's just a thing you do

Er ging auf die Bühne und strahlte Sicherheit aus. Seine Schwarzen Haare sahen unordentlich aus, doch es passte zu ihm. Er hatte einen schwarzen Smoking an wo er das rote Hemd etwas aufgeknöpft  hielt und die Jacke offen hatte.
Ich sang mit, klatschte in die Hände und ließ alle Sorgen fallen, sowie meine Freundinnen auch.

Yeah, I could love you better
Better than you once knew
And if you're cheating, cheat on, yeah
'Cause cheating's just the thing you do
It's just a thing you do, yeah

Vivi und Kaya flippten wortwörtlich aus als er zu ihnen sah. Er streckte denen die Hand hin und beide bekriegten sich schon wer ihm am meisten anfassen konnte. Ich stand dort wie bestellt und nicht abgeholt daneben und musste nur lachen. Ich sang weiter und tanzte zu der Musik.

I've been told you baby
Girl you done some things so bad to me
And I know

Doch das hätten Kaya und ich nie erwartet. Er zog Vivi mit sich auf die Bühne. Sah so aus als ob sie es heute doch noch schaffen würde ihn mehr kennen zu lernen als davor. Man sah das sie es nicht fassen konnte. Sie strahlte wie sonst was und Ruffy blieb völlig cool daneben und sang weiter.

You are the one who's creeping,
You are the one who's cheating,
But if you're heart is beating,
Bring it on, bring it to me.

Er ging um sie herum.
So wie in meinem Traum hielt er den Arm um ihre Hüfte und ging um sie herum.
//Wieso bin ich das nicht?// MOMENTMAL. Was habe ich da gerade gedacht. War ich grade wirklich neidisch auf Vivi? Weil sie von ihm berührt wird? Ich brauchte einen Kühlen Kopf.
Ich schrie Kaya ins Ohr das ich kurz mir was zu trinken holen wolle und schlängelte mich an den Massen von Menschen vorbei.

Endlich war ich an allen vorbei. Ich wusste zwar nicht recht wo aber es war endlich etwas ruhiger. Ich erschrak fast zu tote als ich beiseite gedrängelt worden war. Paar Männer mit Kameras rasten an mir vorbei und stellten diese auf. Dann ohne Ankündigung kamen Tausende Paparazzi und umzingelten einen Ort. Ich fiel auf den Boden gegen Jemanden. Ich sah nur überall blitze und mein Kopf tat ein bisschen weh. Was zur Hölle ist hier los?!

Ich konnte nicht mal so schnell denken, da wurde ich an den Arm gezogen und hörte nur noch eine Tür.
"W-was zur...?!", konnte kaum sprechen.
"Ganz Ruhig die verziehen sich gleich wieder. Gehts dir gut? Hast du Hunger?"
//.....Wieso Hunger?// Ich konnte kaum was sehen nur die Umrisse einer Person mit kurzen Haaren.
"Ehm Nein Hunger nicht und ja mir geht's gut. Was zur Hölle war das gerade da draußen?", fragte ich leicht verwirrt und geschockt.
"Das waren nur Paparazzi. Die Show war fertig deswegen. Die Lauern überall auf.", lachte eine männliche junge stimme. Sie kam mir bekannt vor aber konnte diese nicht  deuten.

Ich merkte das er kurz durch den Spalt sah ob  dort noch jemand war. Plötzlich spürte ich wie jemand meine Hand ergriff und mich raus zog.

"Okay ich denke sie sind weg.Hast du Hunger?", fragte er mich freundlich doch die fragen war eher ob er Hunger hatte, denn sein Magen knurrte wie ein Löwe.
"Ich denke eher du.", lachte ich," Ich lade dich ein. Du hast mich vor diesen Paparazzo's befreit."
"ECHT?! Das wäre richtig super!! Ich weiß wo eine gute Fressbude in der nähe ist!",  sagte er voller Begeisterung und zog mich mit sich in den nächsten fast food laden.

Als paar Laternen kamen fiel mir auf das er sich eine Art Kappe oder einen Hut übergezogen hatte. Vielleicht meint der ja so sieht er besser aus. Mir war's egal. Wer immer er war , er schien nett aber auch kindlich zu sein. Ich mochte ihn. Natürlich vertraut man keinen Fremden, ich kannte mich hier gut aus und viele verstecke. ich würde ihn locker ablenken und abhauen können wenn er gefährlich sei.

"Hier sind wir. Nach ihnen Madam.",witzelte er und hielt mir die Tür auf.
Das laute geplinker und die redenden Leuten begrüßten mich und ich drehte mich zu meinem Unbekannten um.
"Es ist sehr voll hier sollten wir nicht in ein etwas ruhigeres Cafe?", fragte ich doch er grinste mir nur entgegen.
"Hey! Ich war hier schon öfters wegen Konzerten. Ich finde den Laden nicht schlecht, außerdem gibt es hier eine Karaoke Maschiene! Klingt doch nach Spaß!", grinste er überzeugt und wir setzen uns an den nächst besten Tisch.

Das Geschäft sah aus wie eine Art kleine Bar aber auch wie ein Cafe. Ich hatte den Laden davor nie wirklich bemerkt. Er ist gemütlich aber auch luxuriös. Man konnte es kaum beschreiben.

"Ich hab dich ganz vergessen nach deinen Namen zu fragen. Wie heißt du überhaupt?", fragte ich ihn, da ich erst jetzt bemerkte das ich ihn wirklich nicht gefragt hatte wie er hieße. Er sah mich ein bisschen überrascht an aber auch
erleichtert?
"Mein Name? R-r-ron Genau Ron!", sagte er ein wenig verschwitzt.
"Okay hey Ron, ich bin Nami.",lächelte ich ihn lieb an. Er war nett und sah nicht gefährlich aus. Auf einmal fiel mir etwas ein.
//..omg vivi und kaya!// Ich nahm schnell mein Handy und tippte schnell ein das ich noch spazieren gegangen wäre und sie sich keine sorgen machen müssen.

"Hey schau! Die Karaoke Maschine ist frei!", sagte Ron begeistert.
"Ich kann nicht wirklich singen",lächelte ich verschwitzt.
"haha ja und? Singen soll ja auch Spaß machen, wen kümmerts ob du es kannst oder nicht?"
"Hast ja recht ab-"
"Kein Aber Komm!", lachte er und zog mich mit auf die kleine Bühne. Er sagte dem verantwortlichen an der Bar was wir singen.
Ich war sehr aufgeregt vor allem da ich wusste das ich nicht singen konnte.
Doch neben Ron fühlte ich mich sicher. Erst jetzt fiel mir auf wie er gekleidet war.
Er hatte einen schwarzen Smoking an. Zwar nur eine Smoking Hose und darüber ein einfachen Pulli. Wieso hat er sowas an?

Just shoot for the stars
If it feels right
Then aim for my heart
If you feel like
Can take me away, and make it okay
I swear I'll behave

You wanted control
Sure we waited
I put on a show
Now I make it
You say I'm a kid
My ego is big
I don't give a sh*t
And it goes like this

Ich schaute geschockt zu ihm. Wie er sang. Das war einfach unfassbar. Seine Stimme ist war der Hammer! Ich schaute durch das 'Publikum' und machte das was mir am besten zu so einer Stimme einfiel. ich ließ mich fallen. tanzte neben Ron. Berührte ihn um ihn zu necken und er schien Spaß dran zu haben.

You want to know how to make me smile
Take control, own me just for the night
But if I share my secret
You gonna have to keep it
Nobody else can see this

Ron tanzte neben mir wie keiner zuvor. Er schien es zu genießen und lachte drauf los. Es war ein ehrliches Lächeln. Es strahlte Glücklichkeit aus. Freude am Moment.
Ich konnte nur Staunen übers eine Geschicklichkeit. Er tanzte wunderbar!

So watch and learn
I won't show you twice
Head to toe, ooh baby, roll me right
But if I share my secret
You gonna have to keep it
Nobody else can see this

Ich sang einfach drauf los. Ich fühlte mich voller Mut und befreit. Ich sah wie die Leute hier aufstanden und uns zujubelten. Es fühlte sich gar nicht schlecht an.

Take me by the tongue
And I'll know you
Kiss til you're drunk
And I'll show you

Ein wenig rot wurde ich bei dem Gesang, als er mich ansah. Zusammen sangen wir das Lied zu ende. Alle Leute standen vor uns und mehrere kamen herein. Sie jubelten ,klatschten ,sangen mit, tanzten. Es sah aus wie ein kleines Konzert.

You want the moves like jagger
I got the moves like jagger
I got the mooooooves...like jagger

I don't even try to control you
Look into my eyes and I'll own you

You with the moves like jagger
I got the moves like jagger
I got the mooooooves...like jagger

Völlig überrumpelt und fertig verbeugten wir uns und gingen von der kleinen Bühne. Auf einmal wollten viele Karaoke mitsingen. Wir gingen an unseren Platz und wurden sofort gefragt was wir beiden trinken wollten.

"Ich wusste gar nicht das du so gut singen konntest , Ron!", sagte ich begeistert.
"Das müsste ich eher zu dir sagen! Du warst große klasse! Du hast echt Talent!",rief er begeistert und an seinen Augen sah ich das er nicht lügte.
Doch plötzlich war das Gesprächsstoff aus. Wie kam das? Es war ja irgendwie Lustig. Ich meine ich weiß nichts von ihm. Wir könnten uns so viel fragen wussten aber nicht wie man am besten anfängt.

"Wohnst du eigentlich hier?", fragte ich neugierig und bekam mein Glas vor die Nase gesetzt.
Geschockt starrte er mich an.
"ich denke dazu ist es noch zu f-früh ich m-mein ich kenne d-dich nicht u-"
"HAAALT STOP. Das meinte ich nicht. ich meinte nur weil du die Bar hier kennst. Denk doch nicht gleich so.",stotterte ich etwas überrumpelt. Trotzdem war das grade schon sehr lustig.
Ich konnte mir ein Lächeln nicht verkneifen.
"Was so lustig?",dabei musste er selbst schon lachen. Nach einiger Zeit hatten wir uns eingekriegt.
"Nein ich wohne nicht hier. ich kenne die Bar von einem Freund, ich bin hier nur so oft wegen den Konzerten.",lächelte er mir entgegen,"Und du?"
"huh? Ja ich wohne nicht allzu weit von hier. Ich war mit meinen beiden Freundinnen auf dem Konzert. Bist ja dann wohl ein Fan von diesem Ruffy oder?",fragte ich ihn doch er schaute nur verdutzt zu mir. Was hatte er denn?

"w-...ja schon ich finde den ganz cool. Scheint ein cooler Typ zu sein.Magst du diesen Ruffy denn?"
Er beugte sich leicht über den Tisch und schaute wie ein kleines Kind was gleich seine Geschenke bekommen würde.
"Ehrlich? ich wurde von meinen Freundinnen zum Konzert geschleppt. Ein richtiger Fan von ihm bin ich nicht so. Seine Lieder sind aber ganz gut.",sagte ich neutral dazu und wunderte mich das er jetzt so in'ner Art verletzt wirkte.
//Was ist nur mit dem schief?//

"Was ist denn los?",fragte ich vorsichtig und nippte an meinem Glas.
"Hö? Nichts. wieso magst du ihn denn nicht ,wenn es nicht an seinen Lieder liegt?",fragte er mit etwas Hoffnung. Der Kerl verwirrte mich. Erst jetzt fiel mir die kleine Narbe an seinem Auge auf. Woher er die wohl hat.
"Na er ist ein pubertierender Teenager, der allerlei Blödsinn macht und seiner alten Liebe noch hinterher trauert. Und alle machen so ein Drama daraus wenn er mal was angestellt hat. Ich meine, Mein Gott das macht jeder
Teenager. Oder er tut mir leid an der tatsche das er anscheinen keine Kindheit hatte.",sagte ich ihm und beobachtete wie sein Gesicht von verspielt und belustigt zu ernst wurde. Was denn jetzt los?

"So meinst du das. Da hast du schon recht. Ich meine i-er ist ein Teenager oder war einer und hat schon Blödsinn gemacht." Er lachte kurz eher er fortfuhr:"und was für welchen. Das mit der Liebe? Ich glaube eher daran das er
schon lange losgelassen hat und schon bereit ist was für was neues."
er beobachtete mich ganz genau und schaute mir direkt in die Augen. Sein Blick war so intensiv das ich ihn abwenden musste. Was war das?

"Ach und wie kommt 'Mister-Experte' darauf ?",fragte ich gespielt darauf ein.
"N-nur so. Ich kenne ihn besser als du denkst.",zwinkerte er mir zu und nahm einen Schluck aus seinen Glas bevor er fortfuhr.
"Ich denke das mit der Kindheit ist auch Wahr. Aber es hat bestimmt auch positive Seiten auf sich."
"und welche? Ich meine, einem Kind wurde die Kindheit entnommen nur damit es auf der Bühne ist und  anderen eine Freude macht. Außerdem lieben die meisten den Armen Kerl ja nur weil er Singen kann. Würde er dies nicht
tun und einfach so auf der Straße rumlaufen würde sich niemand für ihn hinwerfen und sofort sagen ob dieser den heiratet." Langsam wurde aus dem kleinem Gespräch schon eine richtige Diskussion. Er stieg aber auch richtig
drauf ein.
"Aber mal beiseite. Er ist schon sehr berühmt. Und soviel wie du über ihn weißt, verachtest du ihn ja nicht ganz so wie du meintest,nhhh??"
"Ich sagte nur das ich seine Musik gut finde. Die Person an sich kenne ich ja nicht wirklich also sind das nur Vermutungen.",stellte ich sicher und merkte nicht wie verträumt ich gerade aussah.

Ron ließ sich nach hinten auf die Lehne gleiten und lachte ausgelassen.
Ich schüttelte verwirrt den Kopf und rief den Kellner herbei zum bezahlen. Gerade als ich dem Kellner das Geld geben wollte gab Ron das Geld ihm und der Kellner ging von dannen.
"Was war das denn?",fragte ich verwundert.
"Na ich bin der Kerl. Außerdem hab ich genug Geld, das passt schon.",lächelte er und wir gingen nach draußen.

Die kühle Nachtluft tat mir gut. Drinnen wurde es sehr stickig geworden,dennoch war es lustig.
Wir gingen schweigend nebeneinander her.
Ich spürte einen leichten druck auf meinen schultern und dann wärme. Ron hatte seinen Pulli um mich gelegt. Ich schaute ihn nur verwirrt an mit der Mimik :' Dann wird dir doch kalt'', doch er lächelte nur und schaute wieder grade
aus.

Nach einiger Zeit blieb ich stehen und schaute etwas traurig auf den Boden. Wieso war ich auf einmal so traurig? Weil ich jetzt gehen musste? Weil ich ihn vielleicht nie wieder sehen würde?

"Was ist los Nami?"
"Wir sind an meinem Haus.",flüsterte ich leise in die Dunkelheit.
"Meinst du wir sehen uns wieder?",fügte ich leise hinzu und mein Blick bliebt weiterhin am Boden hängen.
"Ich hoffe es doch." Er gab mir eine kleine Karte. Als ich ihn fragend anschaute erklärte er:" Das ist meine Handy Nummer. Wehe du rufst nicht an."
"Ich hoffe doch sehr das wir uns wieder sehen.",sagte er leicht kindlich ,dennoch leise und gefährlich. Er gab mir einen kleinen Kuss auf die Stirn und ich erstarrte. Er entfernte sich langsam von mir und ging kleine schritt von mir zurück.

Dieses Gefühl. Es war so elektrisierend. Soweit wie ich konnte drehte ich mich um und fuchtelte ich zitternd an meinem Schlüssel herum. Als ich den richtige Schlüssel fand, drehte ich mir kurz um, doch Ron stand dort schon nicht mehr.

Rasant schritt ich in meine Wohnung und ließ das schloss zu fallen. Hastig Atmete ich ein und aus. Meine Brust hieb und senkte sich stark und mein Herz klopfte Wild gegen meine Brust. Was war das gerade. Diese Anzeihungskraft. Dieses ...Gefühl.....

Verärgert schüttelte ich meine Kopf. // Nein das kann nicht!//
Ich zog meine Schuhe aus, machte mich auf dem Weg ins Badezimmer.
Frisch umgezogen in bequemen Klamotten ließ ich mich auf mein weiches Bett fallen. Ich fühlte immer noch diesen leichten warmen druck seiner Lippen auf meiner Stirn. ich rollte mich über mein Bett und ließ meinen blick ober den
Boden schleifen. Ich ergriff die kleine Karte. Lächelnd betrachtete ich diese und faste an mein Handy.

'Ich weiß voll wenig von die,Ron.
Erzähl mal von dir! :)

BTW. war noch ein wundervoller Abend geworden.
x
Nami'

Nach langem hin und her versendete ich die SMS und es dauerte nicht lange als mein Handy klingelte. Er rief an. Mir rasendem Herzen nahm ich ab. Mit knall rotem Kopf und hastigen Atemzügen stotterte ich ein wenig bekamm aber zum Glück noch Wörter zustande. Es wurde zunehmend spät und das Telefonat wollte noch lange nicht enden. Alles wofür wir vorhin zu schüchtern waren kam jetzt ans Licht.

Die Sonnenstrahlen, die durch mein Fenster schien weckten mich langsam auf. Grollend drehte ich mich ein wenig, da wurde mir auch schon die Decke weggezogen.
"AUFSTEEEEHEN!", schrie mir nur eine zu bekannte Stimme entgegen die ich nur allzu gut kannte.
"Vi-Vivi? Was machst du so früh am Morgen hier?",fragte ich sie verschlafen und rieb meine Augen.
"Es ist schon Mittag. Und da du nicht an dein Handy gegangen bist bin ich ebend gekommen. Ich habe WUNDERBARE Neuigkeiten!",sagte sie freuden strahelnd und begab sich in die Küche, während ich ins Bad strotze.

"Und was hast du noch an dem Abend gemacht? Du warst plötzlich verschwunden. Kaya erzählte mir nur das du kurz was holen wärst und dann haben wir deine SMS bekommen. Was ist denn passiert?", fragte sie mich grinsend.
"Naja, ich hatte nicht wirklich Lust gehabt und als ich was holen wollte war ich plötzlich irgendwo und habe dann Jemanden getroffen der mich vor Paparrazis gerettet hatte. Als Entschädigung sind wir dann in eine Karaoke Bar
gegangen, das war's auch schon." Anscheinend schaute ich ein wenig verträumt denn Vivi schaute mich mit diesem Du-magst-ihn-doch-grinsen an.
"Und mehr nicht?", harkte sie grinsend nach.
"Er hat mich Nachhause begleitet."
"ouuuu und dann??", fragte sie drängender. Ich musste lachen.
"Nein sonst nichts er hat mich Nachhause begleitet und sonst nichts.",erwiderte ich lächelnd. Ich musste nur noch stärker lachen als ich sie schmollend mit ihrer Tasse ind er Hand sah.
"Wie sah er denn aus?"
"Naja er hatte einen Hut auf, ich denke einen aus Stroh oder so. Schwarzes Haar so wie ich es erkennen konnte und gut trainiert sah er aus."
Vivis augen leuchteten bei der Beschreibung. Man könnte meinen das wir beide den gleichen Männer-Geschmack besaßen.

"Was waren jetzt die 'großen' Neuigkeiten?", fragte ich sie.
Ich stand an dem Küchentresen und hielt meinen frischen Cafe.
Sie trank einen Schluck aus ihrem Cafe, stellte diesen behutsam ab ehe sie aufsprang und fast schrie :''Ich werde ein Interview mit The Captains führen!"
"Das ist doch super!"
"Ja und jetzt kommt das beste! Ich wollte dich mitnehmen als eine art 'Assistentin'. Dann sehen wir ihn zusammen!", freute sie sich und weinte schon fast vor Freude.
"Du weißt ich interessiere mich wirklich wenig für den.", sagte ich desinteressiert.
"Ja aber komm schon! Ein richtiger Star!",versuchte es Vivi.
" Lieber nicht. es ist dein Interview. Ich fahr dich hin wenn du willst und dann erzählst du mir danach wie es war.", sagte ich eher, als eine Frage.
Sie erwiderte nichts drauf und gab sich schmollend geschlagen.

Am Center angekommen staunten wir beide nicht schlecht. Es war richtig voll. Da würde nichtmals mehr eine Maus zwischen alle den Menschen passen.
"Und du willst wirklich nicht mitkommen?", fragte sie mich zum 1000 heute, doch ich schüttelte immer wieder nur den Kopf. Ich hatte nicht wirklich Lust mich da durch zu quetschen nur damit ich mit so einem Hochnäsigen Teenie Star reden konnte. Aber als Vivi ausstieg und die Straße überquerte überkam mich so ein Gefühl des unbehagends.
Ich wusste nicht wieso aber ich musste einfach raus aus dem Auto.

Ich lies mir die kühle Luft durch das Gesicht streifen und sah wie eine Lange Limo gerade auf der Anderen Seite der Straße anhielt.
// Da müsste also gleich der große Star aussteigen.//, dachte ich gespannt. Ich hatte wirklich eine gute Sicht von hier. Die Paparrazies waren von allen Seiten zu sehen nur die Straße musste natürlich freigehalten werden.

Gespannt schaute ich wie die Bodygards die mühe hatten die Fans zurück zu halten. Ich fand es irgendwie ja witzig. Die Tür von der Limosine wurde aufgemacht und die Fans strengten sich mehr an die Hände raus zuhalten.  Ich beobachtete es von einer sicheren Entfernung aus, musste aber feststellen das manche es gemerkt haben das ich hier einen guten Platz hatte und sich hier auch versammelten.
Gerade als ich beschlossen hatte mein Auto umzuparken oder überhaupt in mein Auto zurückzukehren sah ich einen Hut. Diesen bestimmten Hut. SEINEN Hut. //Aber-//

Die Fans kreischten wie die wilden und um mich wurde es immer enger. Ich hasste es wenn alles so eng war, überhaupt das so viele hier standen ging mir schon auf die Nerven, doch als ich das grade sah  war mein Kopf leer und ich konnte nichts mehr denken.

Es stieg ein Schwarzhaariger mit Strohhut aus der Limo aus, der zufällig genauso aus sah wie Ron.
Als er sich umschaute und zu seinen Fans rüber ging um ihnen ein Autogramm zu geben, platze bei mir eine Sicherung. Ich griff nach meinem Handy und rief ihn an. Nur um sicher zu gehen das ich mich hier Täuschte. Doch wie es aussah war es Wirklichkeit, denn Ruffy griff ebend falls nach seinem Handy und in dem Moment kam bei mir ein :"Hallo?"
Entsetzt starrte ich rüber und hielt mein Handy nur am Ohr.
Ich brachte kein Wort heraus außer: "Du bist es wirklich?"
Auf der andere Leitung hörte ich nur ein verwirrtes 'Hä?'.
Meine Augen fingen an zu brennen, doch sie brannten noch mehr als sein Blick meinen traf.
Ich stand wie angewurzelt da und konnte kein einziges Wort mehr sagen.

"Na-"
Ich legte auf, verstaute mein Handy und riss die Tür zu meinem Wagen auf.
Die Leute um mich herum sahen mir wie entgeistert zu.
Ich knallte die Tür hinter mir zu und schaute kein einziges mehr zurück.
Ich gab Gas und fuhr auf den Weg Nachhause.

Stumm nahm ich das vibrierende Geräusch meines Handys war. Ich wollte nicht ran gehen. Mit niemanden reden. Ich lag einfach da. Lag dort in meinem Bett zusammengerollte und versuchte die Tränen zurück zu halten.
Genervt und verletzt griff ich nach meinem Handy und sah auf dem Display das ich eine Nachricht bekommen hatte.
Ich öffnete diese unfreiwillig und sah das diese von Ruffy war.

<<
Es tut mir Leid das ich dir nicht sofort die Wahrheit gesagt habe.
Lass es mich wieder gut machen.
Ich erkläre dir auch alles!
Komm auf das Nächste Konzert!
Bitte, gib mir noch eine Chance.

-Ruffy>>

Kopfschüttelnd vergrub ich mein Gesicht wieder in mein Kissen. Jetzt wollte er auch noch das ich auf einem seiner dummen Konzerte komme?!
Verletzt und bis auf die Knochen gedemütigt rollte ich mich wieder zusammen und ließ es mir sorgfältig durch den Kopf gehen.

Zwei Tage. Zwei verdammte Tage rührte sich nichts. Weder bei mir noch bei 'The Captain'. Nicht die üblichen Schlagzeilen das er gerade beim Kiffen erwischt wurde, oder grade mit einem Fan eine Nacht verbrachte. Nichts!  Ich wartete auch schon auf gar nichts mehr. Ich rührte niedergeschlagen in meinem Tee und starrte vom Küchentisch aus in den Fernseher.

Ich habe viel Nachgedacht in den Letzten Tagen darüber das Ruffy mich angelogen hat und
sich verleugnet hat. Doch allmällig war doch schon ein Sinn dahinter. Denn Vielleicht wenn er von Anfang an gesagt hätte das er ein Superstar sei, hätte ich ihm wohl möglich nicht geglaubt oder wäre sofort wieder zu Vivi und Kaya
gelaufen und wir wären nie in der Karaoke Bar gewesen und hätten soviel von den anderem Erzählt. Kein wunder das er so komisch reagiert hatte als wir ja über ihn geredet hatten.
Sauer war ich schon lange nicht mehr, eher sauer auf mich selbst das ich nicht dort geblieben war und er es mir erklärt hatte.

Jetzt war es bestimmt zu spät.  Ich konnte in den letzten Tagen gar nicht mehr an was anderes denken als an ihn. Ich musste mir 'leider' eingestehen das ich
mich in diesen Idioten pupertierenden Teenager Superstar verliebt hatte. Vivi hatte ich genau das gleiche gestern erzählt. Aber Hoffnung da drin sah ich nicht. Er hatte andauernd alle Zwei Monaten etwas mit einem Fan. Das würde
doch eh nichts werden, und ausgenutzt werden und als einen seiner vielen 'Bett-Häschen' wollte ich erst recht nicht werden.

Mein Handy summte als ich es gerade in der Hand hatte und Ruffy einfach anrufen wollte. Es war eine SMS von Vivi.

<<
Hey süße! :)
Wir, Kaya und Ich, haben eine Idee die dich aufmuntern wird!
Lass uns zu einem Konzert gehen! Das wird bestimmt lustig und außerdem müssen wir mal wieder was lustiges machen bevor dein Urlaub vorbei ist! :D
Ich lasse kein 'Nein' gelten ;)
Wir sehen uns später. Holen dich um 21 Uhr ab.
gaaaaanz liebe grüße
Vivi.
>>

Ich verdrehte die Augen. Naja vielleicht würde es ja Spaß machen. Ohne es extra zu haben, bekam ich hoffnugen Ruffy wiederzutreffen.

Wir standen mitten kreischender Fans. Vivi und Kaya sagten mir nicht was es für ein Konzert es sei aber ich lies mich drauf ein. Ich hatte mich dieses mal in Schale geworfen, damit ich mal Vivi zeigen konnte das ich auch auf die
Bühne geholt werden konnte! Wir liebten das zu Wetten. Da sie ja letztes mal 50 Mäuse von mir abkassiert hatte werde ich mir das doppelte zurückholen! Wir drei drängelten uns nach vorne an die Bühne und warteten das die
Band auftrat. Es war anscheinend so ein Reines-ein-Band-Konzert.

Die Lichter wurden runter gedreht so das wir alle im dunklen der Nacht da standen und warteten das die Musik ertönte.
<<
Oh, God I did the wrong thing to the right girl
My mind was only in it for a minute
I had a bad fling with the good girl
I was stupid and dumb, not giving a ! (Hey!)
>>

Aus irgenteinem Grund kam mir das lied sehr bekannt vor doch ich tanzte nur und schaute nichtmals hin wer es sang.

<<
If I could just sober up, if I could just admit
I did the wrong thing to the right girl
It was your world baby and I just lived in it

It was your world baby and I just lived in it.

Please, please, Baby come back
>>

Erschrocken riss ich meine Augen auf als ich die Stimme wieder erkannte. Ich hörte schlagartig auf zu Tanzen. Mir wurde einfach nur schlecht. Ich wusste nicht wieso aber ich musste weg. Ich drängelte mich an der Seite vorbei und atmete erleichtert auf als ich endlich hinter der Bühne war. Wieso sang er das? Wieso fühlte ich mich so angesprochen? galt es an mich? Wieso sang Er es überhaupt?!

Dann wie in schlechten Romanzen hörte ich wie jemand auf mich zukam. Ich dachte erst daran das es Ruffy sei, doch es war ein Paparazo. Er schoss an mir vorbei wie eine Rakete. // Was zur wieso hatte es der so Eilig?// Ich sah in die Richtung woher er kam und wusste schlagartig den Grund wieso er es so eilig hatte.
Ein riesen haufen Paparazzies rannten an mir vorbei ,wobei ich weggedrückt wurde und nicht merkte das Zwei Arme mich Nach hinten zogen. Wir standen in einer kleinen Ecke und die ganzen Paparazzies rannten genau an der Stelle vorbei wo ich grade noch gestanden hatte. Fest drückte mich Jemand an sich. Ich wusste nicht wer doch ich fühlte mich wohl.

"Hattest du beim ersten mal nichts draus gelernt?", witzelte mir eine nur zu bekannte Stimme in Ohr. Schlagartig riss ich mich los und ging ein paar Schritte aus der Ecke zurück.
Erschrocken starrte ich die Person an die mehr und mehr aus der Ecke ging und so das Laternen Licht auf sich leuchten ließ.
"Ru-Ruffy?", flüsterte ich erschrocken. //Er ist hier.//
"Nami.", erwiderte er ruhig, starrte mir ernst in meinen Seelenspiegel. Ich lief auf die Gefahr aus in seinen Augen zu ertrinken. Wir starrten uns Minuten lang in die Augen bis ich fast automatisch in seinen Armen rannte.
"Idiot!",flüsterte ich tränen überströmt in sein Hemd. Seine Arme drückten mich näher an sich und ich spürte seinen Herzschlag.
"Es tut mir leid das ich dir nicht sofort gesagt habe wer ich bin. Doch alles was ich gesagt hatte war wahr! Nur mein Name nicht. Hätte ich dir ihn gesagt hättest du nur 'The Captain' gesehen und nicht wirklich mich.",flüsterte er und drückte mich leicht von sich weg, damit er mir in die Augen schauen konnte.
"Tut mir Leid. Gib mir noch eine Chance!", flehte er und ich konnte nur lächeln. Verwirrt schaute er mich an, doch ich stellte mich nur auf die Zehenspitzen und legte meine Lippen auf seinen.

--EPILOG 5 JAHRE SPÄTER--

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[Nami]
It's going down, I'm yelling timber
You better move, you better dance
Let's make a night you won't remember
I'll be the one you won't forget

Die Menge tobte, der Schweiß im Gesicht floss mir leicht durch die Haare. Es fühlte sich ekelig an, doch es machte einfach riesen spaß!
Ich tanzte, sang mit letzter Kraft, dann wurde das Wort an Ruffy gegeben, der neben mir stand mit seinem Mikro und seine Performence ablegte.

[Ruffy]
The bigger they are, the harder they fall
These big-iddy boys are dig-gidy dogs
I have 'em like Miley Cyrus, clothes off
Twerking in their bras and thongs, timber
Face down, booty up, timber
That's the way we like to–what?–timber
I'm slicker than an oil spill
She say she won't, but I bet she will, timber

Lächelnd gab er das Wort an mich und berührte mich immer wieder beim Tanzen.
Es machte ihm Spaß mich zu reizen. Doch das konnte ich ja schon lange.

[Nami]
It's going down, I'm yelling timber
You better move, you better dance
Let's make a night you won't remember
I'll be the one you won't forget

Ich tanzte um ihn herum und kraulte neben bei seinen Nacken, fuhr ihm unauffällig über die Brust wo er heute mal kein Shirt anhatte, da wir mitte Sommer hatten und es sehr warm war.
Ihm schien es zu gefallen, denn ich hörte ein leichtes knurren von ihm. Ich musste Lachen und ließ meine Finger weiter wandern, wobei ich meinen Text weiter sang, bis das Wort wieder an ihm galt.

[Ruffy]
Swing your partner round and round
End of the night, it's going down
One more shot, another round
End of the night, it's going down
Swing your partner round and round
End of the night, it's going down
One more shot, another round
End of the night, it's going down

Er befreite sich von meinen Händen und schaute mich mit einem kurzen Blick an das er es mir heimzahlen würde. Er ergriff meine Hand und schwang mich quer über die Bühne. Passend zum Text und der Performence, ließ er mich kurz nach hinten fallen und fing mich kurz vor dem Boden wieder auf. Er starrte mir dabei in die Augen mit diesem Glanz den ich die letzten Jahre kennenlernen durfte. Dann kam sein lächeln wieder und mir wurde der Text weiter gegeben. Das ende vom Lied.

[Nami]
It's going down (it's going down), I'm yelling timber
You better move, you better dance (you better dance)
Let's make a night (let's make a night) you won't remember
I'll be the one (I'll be the one) you won't forget (you won't forget)

Wooooah (timber), wooooah (timber), (hey), wooooah (it's going down)
Wooooah (timber), wooooah (timber), wooooah (it's going down)

Wooooah (timber), wooooah (c'mon), wooooah (it's going down)
Wooooah (timber), wooooah (you won't forget), wooooah (timber)

Ich richtete mich auf, ging auf die Massen bis an den Rand und ließ meine Hand der Meute los.
Sie wollten sie alle berühren. Am Ende des Songs stand ich wieder neben ihm und wir Tanzten ausgelassen, eng. Das Lied endete damit das er mich nach hinten fielen ließ und seine Körper nah an meinem pulsierte.

Außer Atmen ließen wir uns im Auto auf die Sitze nieder. ich brauchte erst ein wenig um wieder zu mir zu finden. Ich schaute atemlos Ruffy neben mir an dem es wohl genauso erging. Ich sah das auf der anderen Seite eine Wasserfalsche bereit stand, doch da Ruffy noch eindeutig mit Fans an seinem Fenster zu kämpfen hatte nahm ich sie mir. Ich streckte mich über seinen Schoß hinweg. Frech wie er war klatschte er mir auf den Hintern und Lachte
ausgelassen, doch ihm Vergang das lachen als ich meinen Ellenbogen an seinem Schritt posizonierte und dagegen stieß. Lachen zog ich mich zurück auf meinem Platz mit der Wasserflasche und erntete wieder diesen Blick von vorhin auf der Bühne.

Mitten beim Trinken riss er mir die Wasserfalsche aus der Hand, zog mich an dieser Hand zu sich und grinste mir frech entgegen. Nah an seinem Gesicht wurde ich verlegen und wütend zu gleich.
"Das ist mein Wasser.", flüsterte ich gefährlich,doch ihn interessierte es wenig.
"Man soll doch Teilen.", flüsterte er ebend so zurück, doch sein Blick wurde weicher. Er ließ meine Hand los, entfernte sich von meinem Gesicht und trank das Wasser leer.
Schmollend kreuzte ich meine Arme vor der Brust und sah wie er lachen musste.

Am Hotel zurück Angekommen half mir schon lange nicht mehr der Fahrer aus der Limo sondern Ruffy stieg aus und kam ums Auto und hielt mir grinsend seine Hand hin.

Im Hotel Zimmer angekommen raste Ruffy direkt in die Küche und schlug den Kühlschrank auf. Ich dagegen checkte mein Handy ob ich eine SMS bekommen habe.
"OH MEIN GOTT! RUFFYYYYYY!!!!", schrie ich wie wild durch das Zimmer.
Ich hörte wie irgendwas in der Küche krachte und im nächsten Augenblick stand er mit Fleisch im Mund neben mir. Verwirrt schaute er mich an doch ich hielt ihm nur mein Handy vor die Nase.

<<
NAMIIII :D
Du weißt nicht was gerade bei eurem Konzert passiert ist!
Nach dem ihr schnell verschwunden seid kam Lysop von der Bühne und hat, ob du es glaubst oder nicht, mir einen ANTRAG gemacht!
Ich kann es grade kaum fassen!
Ich bin grade so Glücklich! Hättest du damals nicht Ruffy kennengelernt hätte ich nie seinen Drummer Lysop kennen gelernt!
Ich verdanke dir das! <3 Hab noch einen schönen Abend ihr beiden, man sah ja auf der Bühne was ihr später machen wollte ;)
Ganz liebe Grüße von Vivi auch,
kaya :*
>>

Ruffy schluckte schnell sein Essen runter und freute sich riesig.
"Lysop hat sich also doch getraut! Hat er gut gemacht! Haha", lachte er und umarmte mich im nächsten Moment. Doch da fiel mir auf was er gesagt hatte.
"Du wusstest davon?",fragte ich verwundert.
"Na klar, er ist mein Bester Freund und wollte wissen wie er es anstellen soll.",sagte er stolz auf seinen eigen Plan.
Ich schüttelte überglücklich aber auch ein wenig verletzt den Kopf und umarmte ihn fester.
Leicht kitzelte mich mein Hals als ich feststellte das Ruffy dabei war meinen Hals zu küssen.

Leicht biss er und seine Hände gingen auf Wanderschaft. Gerade als ich es ihm 'heimzahlen' wollte riss er sich los von mir und ein halb verschlucktes :'' Das hätte ich fast vergessen'' ,sprach er.
Ich war völlig verwirrt. Er nahm mich an die Hand ging zum Fenster mit mir, riss die Vorhänge beiseite und mir stockte der Atem.

Ich stand wie angewurzelt dort und brachte nichts mehr heraus.
Meine Hände verdeckten meinen Mund und Tränen bildeten sich. Ich sah nur eine Große Leuchtende Wand mit den Worten die nur so Funkelnden ''Willst du Mein sein?".Langsam drehte ich mich zu Ruffy um und ich ließ meinen Freunden Tränen freien lauf.

Er hielt mir direkt den Ring vor die Nase und lächelte mich liebevoll an.
"Ru-Ruffy." ,brachte ich schluchzend raus, doch meine Stimme versagte.
"Willst du meine Frau werden, Nami?", fragte er so liebevoll wie sein Blick gerade war.
Doch seine Nervösität konnte man sehen die mit jeder Sekunde zunahm.

Ich nickte ganz leicht, denn zu mehr war ich nicht in der Lage. Er steckte mir wie in Trans den Ring an den Finger und starrte verträumt darauf. Plötzlich erwachte er aus seiner Verträumtheit und seine Augen weiteten sich und im nächsten Moment hiefte er mich Lachend hoch. Er drehte mich im Kreis und ließ mich langsam wieder zu sich runter. Seine Augen fixirten meine und ich verlor mir direkt in seinem Seelenspiegel. Ganz vorsichtig leitet er mein Gesicht zart mit seiner Hand zu seinem Gesicht. Seine Lippen legten sich langsam auf meine.
Doch der Kuss war nicht so wie  ich dachte sondern das Verlangen von vorhin spiegelte sich dort wieder. Dieser war wilder, ungezähmter. Ich seuftze glücklich in den Kuss hinein und ich merkte auch das er hinein lächelte. Er trug mich zum Schlafzimmer ohne von mir abzulassen.

Man könnte sagen das dieses eine Konzert mein Leben verändert hatte, doch nicht zum Negativen, ganz und gar nicht. Ich war Glücklich. So Glücklich wie ich nur sein konnte. Mit ihm an meiner Seite würde ich alles durchstehen!


Ende.
Lovesong Ruffy x Nami
Diese FF habe ich Anfang des Jahres geschrieben, aber ich wollte euch sie mal zeigen, da ich echt viel reingesteckt habe <3
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  • Mood: Neutral
  • Listening to: Cheating ♥
  • Reading: Valentina
  • Watching: DSDS
  • Eating: nothing but i'm hungy
  • Drinking: kakao ♥
OH MY GOSH!
I lost the pass for this acc x'DDDDDd Omg thats so cnjreiwdhkfhn ! >.<
IM SO SORRY but i dont know how to answere all and gr >.< SO yeah i was 'kind of' offline and active on Youtube...
SRLY GOMENEEE! >.<!! 
But i am back...somehow x'D BUT IM NOT DEAD T_T
-runs to al the pic-
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:iconwarlordgab:
Warlordgab Featured By Owner Jul 7, 2014
LuNa in great danger!!! www.crunchyroll.com/anime-news… :tears:
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(1 Reply)
:iconservampai:
ServampAi Featured By Owner Apr 9, 2014  Hobbyist Traditional Artist
Na du? :D wie geht's? :meow:
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(1 Reply)
:iconeinsamer-wanderer:
EINsamer-wANDERER Featured By Owner Jan 5, 2014  Hobbyist Writer

Hallo und herzlich Willkommen

bei :icondeutschedichter:

 

Wir wünschen dir viel Spaß.

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:iconbirthdays:
birthdays Featured By Owner Dec 6, 2013
:woohoo: :party: :iconcakelickplz: !!! HAPPY BIRTHDAY !!! :iconcakelickplz: :party: :woohoo: It's December 6th which means it's that time of the year again and your special day is here! We hope you have an awesome day with lots of birthday fun, gifts, happiness and most definitely, lots of cake! Here's to another year! Many well wishes and love from your friendly birthdays team :love: --- Birthdays Team This birthday greeting was brought to you by: =SilverSymphony
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:iconnellypixit:
NellyPixit Featured By Owner Dec 6, 2013  Hobbyist Artist
upps, ich bin spät dran :O
Alles, alles Liebe zum B-Day :heart:
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(1 Reply)
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